Weibliche Privilegien

Maleficent

Der Netreaper hatte es auf Twitter. Er hat den Link auf die „Female Privilege Checklist“ getwittert.

Diese Liste ist eine Antwort auf eine Liste mit „Privilegien der Männer“. Frauen werden nicht müde, immer wieder die gleichen Argumente über angebliche männliche Privilegien zu verbreiten und die eigenen völlig beiseite zu schieben.

Mich ärgert es immer wieder, dass es kaum gute Dinge  zum Thema „Männerrechte“ in der deutschen Sprache gibt. Die meisten Videos dieser Seite sind ja leider auch alle auf englisch. Daher versuche ich einmal die Liste der weiblichen Privilegien zu übersetzen.

Es könnte etwas „holprig“ werden, da ich normalerweise eher technische Dokus lese. Außerdem ist es ein Text aus den Staaten, daher unterscheiden sich die Zustände ein wenig.

Dann einmal  los:

Als Antwort auf die feministische „Männliche Privilegien Checkliste“ halte ich die Privilegien fest, die die meisten, wenn nicht alle, Frauen genießen.

  1. In frühem Alter wird das andere Geschlecht unterrichtet mich niemals zu schlagen, aber ich werde dieselbe Unterrichtung nicht erhalten. Wie auch immer, sollte ich Männer schlagen, kann ich erwarten, nicht zurück geschlagen zu werden und alle sozialen Strafen, die eintreten aufgrund meiner Taten eintreten, werden tatsächlich den Mann treffen.
  2. Falls ich nicht schlau, aber hübsch bin, kann ich heiraten und den sozialen und finanziellen Status meines Mannes erlangen, ohne jemals gearbeitet zu haben.
  3. Ich kann Nachwuchs gebären. Ein Status, der mir einen wesentlichen Status in unserer Art garantiert, den Männer niemals haben werden und der mir niemals genommen werden kann.
  4. Gleichgültig, wie mein Partnerstatus ist, die Gesellschaft hat Fruchtbarkeitsberatungen und soziale Wohlfahrtseinrichtungen organisiert, die es mir erlauben, Kinder zu haben und für diese aufkommen, falls ich es vorziehe, mich ohne Partner oder Ehe zu vermehren.
  5. Ich habe nicht nur die wertvollere und begehrtere sexuelle Identität, sondern auch die vollständige Kontrolle über die Wahl, ob ich mich vermehre oder nicht – im Gegensatz zum anderen Geschlecht.
  6. Ich kann jederzeit unbekümmert meine elterliche Verantwortlichkeit mit einem geringen oder gar keinem Stigma dem Staat übergeben oder die Schwangerschaft abbrechen. Ein Mann kann sich dieser Aufgabe nicht entledigen, es sei denn, ich gestatte es.
  7. Mir werden sämtliche Rechte der Demokratie garantiert ohne die Belastung eines Militärdienstes zu haben.
  8. Mit 18 verliere ich den schützenden, gesetzlichen Status des Kindes erhalte aber den schützenden Status der Frau. Jungs verlieren mit 18 den Schützenden Status des Kindes und werden zum Ziel, falls sie es nicht schaffen, sich einen höheren Status zu erarbeiten.
  9. Wennn ich einen Mann mit einem gewissen Status heirate, kann ich seinen Namen annehmen und das werden, wofür er Jahre lang gearbeitet hat, es zu werden. Ich muss nichts Besonderes tun, um sein Ansehen zu erlangen, dass er sich aufgebaut hat. Wie auch immer, sollte ich mich entscheiden, meinen Namen zu behalten, kann ich das tun. Sollte mein Mann diese Ehrverletzung bemerken, kann ich ihn als Sexisten beschimpfen.
  10. Leute helfen eher mir, wenn ich Hilfe brauche und ich werde keinerlei soziale Nachteile dadurch haben.
  11. Wenn ich auf einem „Date“ bin, wird für mich bezahlt.
  12. Wenn ich eine Anstellung suche, kann ich mir einen Job aussuchen, der erfüllen ist, ohne mich dafür zu interessieren, ob ich damit eine Familie ernähren kann oder nicht.
  13. Ich kann das andere Geschlecht schonungslos diskriminieren ohne gesellschaftliche Reaktionen erwarten zu müssen.
  14. Falls ich heirate, kann ich meinen Job aufgeben, ein leichtes Leben mit ein wenig Hausarbeit genießen und bei späterer Scheidung, bekomme ich die Hälfte des ehelichen Besitzes.
  15. Falls ich ein Verbrechen begehe und verurteilt werde, bekomme ich einen „Urteilsrabatt“ wegen meines Geschlechts. Falls ich sehr hübsch bin, erhöht dies meinen Rabatt.
  16. Falls ich mit einem männlichen Partner ein Verbrechen begangen habe, werde ich wegen weniger Verbrechen angeklagt als der Mann, obwohl ich dieselbe Tat begangen habe.
  17. Ich darf entsetzt darüber sein, wenn mein Mann mich fragt, ob mein Verhalten auf PMS beruht, mich aber auf PMS berufen, wenn ich denselben Mann umgebracht habe.
  18. Ich muss mich mit 18 nicht für den Wehrdienst registrieren lassen.
  19. In Kriegszeiten werde ich nicht aus meinem Job, meinem Zuhause und meiner Familie gerissen, um zu einem Militärsklaven zu werden.
  20. Meine Gefühle sind wichtiger als die Leben von Männern. Es wird jede Vorsichtsnahme ergriffen, um mich vor Belästigung am Arbeitsplatz zu schützen. Wie dem auch sei, Männer belegen nahezu 100 % der tödlichen Arbeitsunfälle.
  21. Mein Geschlecht kontrolliert 80% der häuslichen Ausgaben. Wir bekommen unser Geld zum Ausgeben und wir bekomme das Geld des Mannes.
  22. Der Hauptteil der Luxusbekleidung ist für Frauen designt, an Frauen vermarktet und von Frauen konsumiert.
  23. Es wird 7 Mal so viel Schmuck von oder für mich gekauft als für Männer.
  24. Es gibt ein Ministerium für Frauen, Gesundheit, Soziales und Familie für mich, Männer haben ein solches Ministerium nicht.
  25. Mein Geschlecht genießt mehr staatliche Gelder für Gesundheit als es Männer erhalten.
  26. Mein Geschlecht verbraucht den Löwenanteil an sozialen Wohlfahrtsleistungen, während Männer den Löwenanteil der Steuern bezahlen.
  27. Wenn ich ein Kind vergewaltige oder belästige, kann ich eine geringere Bestrafung vor Gericht erwarten und erhalte weniger soziales Stigma. Aber mehr: Sollte ich durch die Vergewaltigung schwanger geworden sein, kann ich mein Opfer zu Kindesunterhalt zwingen, wenn es 18 geworden ist.
  28. Wenn ich mich von meinem Mann scheiden lasse, ist es mir garantiert, dass ich die Obhut für meine Kinder bekomme, es sei denn, ich gelte als ungeeignet. Selbst wenn mein Mann 10 Jahre lang hintereinander „Vater des Jahres“ war, ist es unwahrscheinlich, dass er die Obhut für die Kinder übernehmen darf – selbst wenn ich ein unterdurchschnittlich geeignetes Elternteil bin.
  29. Wenn ich mich scheiden lasse, kann ich Falschbeschuldigungen wegen häuslicher Gewalt oder Kindesmissbrauch benutzen, um Vorteile während des Gerichtsverfahrens zu bekommen. Sollte herauskommen, dass ich gelogen habe, komme ich zumeist ohne Konsequenzen davon.
  30. Falls ich mich ein Mann „Schlampe“ nennt, trifft es eher seinen Ruf als dass es mich trifft. Nenne ich ihnn Kindesmissbraucher oder beschuldige ihn, mich vergewaltigt zu haben, schädigt dies seinen Ruf landesweit und es zerstört seine Existenz.
  31. Sollte ich in meiner Karriere scheitern, kann ich das Patriarchat verantwortlich machen.
  32. Ich habe die Freiheit Zuhause zu bleiben und Hausfrau zu sein. Sollte dies aber der Mann meiner Schwester tun, kann ich ihn einen faulen Verlieren nennen und ihr raten, ihn zu verlassen.
  33. Sollte ich mich entscheiden, zur Armee zu gehen: die besten militärischen Stellen, die die besten zivilen Fortbildungsmöglichkeiten bieten sind für mich reserviert. Ich werde so gut es geht aus den Kämpfen herausgehalten – die Möglichkeit in einem Kriegsgebiet getötet zu werden sind 30 Mal niedriger als die eines männlichen Soldaten. Ich muss mir nichtmals darüber Gedanken machen, dass über meine Zugehörigkeit in der Armee ein Mann aus seinem Posten in einen Kriegseinsatz gedrückt wird, was ihn das Leben kosten könnte.
  34. Falls sich ein männlicher Soldat vor dem Kriegseinsatz verletzt, um diesem zu entgehen, kann er inhaftiert und dafür bestraft werden. Sollte ich absichtlich schwanger werden, werde ich aus meinen militärischen Pflichten befreit und erhalte keinerlei Benachteiligung dadurch.
  35. Mein Geschlecht guckt jeden Tag zu jeder Stunde mehr Fernsehen als jede andere Gruppe. Das und die Tatsache, dass 80% der familiären Gelder durch Frauen ausgegeben wird, hat zur Folge, dass die meisten TV-Shows und Werbungen für Frauen gemacht werden.
  36. Ich kann männliche Kleidung tragen, wenn es mir gefällt. Männer können keine weibliche Kleidung tragen, ohne gesellschaftliche Nachteile zu haben.
  37. Es gibt nicht nur eine Fülle an Kleidung, die für mich designt wurde, ich kann auch erwarten, dass dies für mich geschieht.
  38. Ich kann mich über Gender Pay Gap beschweren, mir aber einen Job suchen, ohne das Einkommen als Priorität zu sehen. Ich kann meinen Job nach meiner Zufriedenheit, der Flexibilität der Arbeitszeit und der Arbeitsbedingungn auswählen und dann noch erwarten, dass ich dasselbe Einkommen wie ein Mann habe, der draußen im Regen oder der Kälte oder in Überstunden arbeitet.
  39. Ich kann Männern gegenüber sexistisch sein, ohne gesellschaftliche Nachteile zu befürchten.
  40. Falls ich aus Rache einen Mann der Vergewaltigung falsch beschuldige, um mein eigenes Verhalten zu überspielen, die Chance ist groß, dass ich damit durchkomme und er Jahre unschuldig im Gefängnis verbringt. Sollte herauskommen, dass ich die Vorwürfe erfunden habe, ist es unwahrscheinlich, dass ich großartig bestraft werde.
  41. Sollte ich meinen Mann verbal misshandeln oder ihn körperlich verletzen und die Polizei kommt: Es ist nahezu garantiert, dass er als Täter behandelt wird. (oder auch hier)
  42. Sollte ich in einer gewalttätigen Beziehung stecken, gibt es einige soziale Einrichtungen, die mir dabei helfen, dort heraus zu kommen. Es gibt wenige bis keine für Männer in derselben Situation, obwohl Frauen häufiger häusliche Gewalt verursachen und Männer zu 30% ärztlich behandelt werden müssen.

 

Anmerkungen
zu 5.) Der Mann, der sich mit seiner Partnerin vermehren möchte, ist darauf angewiesen zu glauben, dass sie nicht verhütet. Möchte die Frau kein Kind, bekommt sie keins. Andersrum: Möchte sie eins, kann sie dem Mann erzählen, sie nimmt die Pille, nimmt sie aber tatsächlich n icht. Im Falle einer – für den Mann ungewollten – Schwangerschaft, muss der Mann lange, lange zahlen.

zu 7.) In Dutschland ruht die Wehrpflicht für Männer zur Zeit. Eingesetzt werden aber zumeist nur Männer im Kriegsgebiet. Es gibt Bestrebungen, Karrieren für Frauen in der Bundeswehr leicht zu gestalten – während Männer an der Front sterben.

zu 8. und 9.) Schafft ein Mann es nicht, in der Gesellschaft finanziell Fuß zu schaffen, gilt er gemeinhin als Verlierer. Eine Frau kann heiraten und ist dann z. B. eine Frau Doktor, ohne jemals selbst etwas geleistet zu haben.

zu 10.) Selbst Männer helfen lieber Frauen als anderen Männern: siehe 5.

zu 13.) Man muss nur an die Schmähungen des Mannes als einziger Täter oder das Gehetze gegen den „weißen, heterosexuellen Mann“ denken.

zu 15.) Es ist bekannt und statistisch erwiesen, dass Frauen für dieselbe Tat eine geringere Strafe bekommen als ein Mann. Das fängt schon in der Schule an: Mädchen bekommen für dieselbe Leistung eine bessere Note als Jungs.

zu 18.) bezieht sich auf die USA, wir sind hier alle „gut“ registriert.

zu 22. und 23.) Passt nicht ganz zum erarbeiteten Bruttosozialprodukt, oder? Wer erarbeitet das ausgegebene Geld?

zu 37.) Fragt mich nicht so genau.

 

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12 Kommentare

1 Pings/Trackbacks

  1. 22. Juni 2014    

    Und es fehlt noch:

    „Sollte ich nicht bekommen, was ich will, kann ich jederzeit emotionale und psychische Gealt gegen Männer und Kinder einsetzen, ohne dafür belangt zu werden. Diese spezielle Art der Gewalt wird gesetzlich nicht sanktioniert.“

    • Wolf Jacobs wj
      22. Juni 2014    

      Ja, der empathische Teil der Bevölkerung hat uns da einiges voraus.

  2. […] Hier geht es zur Liste. […]

  3. 9. Juli 2014    

    Lesen und lachen Du musst, Yoda sagt:

    http://alicologne.de/ruecktrittsforderung-an-queerbeauftragten/#comment-615

    „Herrgott, wäre ich eine Hete, dann nähme ich mir eher einen Strick, als Jasna.“

    😀

    • Wolf Jacobs wj
      9. Juli 2014    

      Ach ja, als Hete ist man wohl eher kein potentieller Ge-würg-schlechtspartner für dat Jasna. Nehme ich jetzt mal an. 😀

  4. 8. August 2014    

    Gibt es zu 42. irgendwelche Quellen? Speziell zu „Frauen verursachen häufiger häusliche Gewalt als Männer“ würde mich das interessieren.

  5. Anna Anna
    11. September 2014    

    Vielem davon (sehen wir mal davon ab, dass die Infos zum Wehrdienst seit drei Jahren veraltet sind – Mann wie Frau können sich freiwillig melden) ist ja durchaus zuzustimmen. Allerdings ist dieses Denken sehr beschränkt auf die westliche Welt, wo bereits sehr viele Maßnahmen zur Empanzipation der Frau durchgeführt wurden. Auf anderen Teilen der Erde sieht das nochmal ganz anders aus. Da wachen Frauen nicht auf, sind frei, können auf Kosten des Mannes und mit körperlicher Unversehrtheit leben. DORT benötigen Frauen wirklich Emanzipation und mehr Rechte. Vielleicht sollte der Feminismusbegriff etwas präziser verwendet werden in diesem Kontext, da Feminismus in Deutschland ein ganz anderer Schuh ist, als derselbe Begriff in vielen Entwicklungsländern.

    • Wolf Jacobs Wolle Pelz
      11. September 2014    

      Die Wehrpflicht ist nur ausgesetzt und betrifft nach wie vor nur Männer. Die Wehrplicht kann jederzeit wieder aktiv werden. Dann ist alles beim Alten. Mädels freuen sich über eine Karriere beim Bund, während die Männer an die Front geschickt werden.

      Es geht hier auch nicht um Entwicklungsländer. Es geht um die westliche Welt.

      Feminismus ist männerfeindlich.

      Es könnte etwas “holprig” werden, da ich normalerweise eher technische Dokus lese. Außerdem ist es ein Text aus den Staaten, daher unterscheiden sich die Zustände ein wenig.

      Hast Du gelesen? Wir wissen, dass es international Unterschiede gibt. Die kann man aber nicht berücksichtigen, wenn es um Zustände hier geht. Wir würden gerne der ganzen Welt den Weltfrieden bringen, das geht aber nicht.

    • Wolf Jacobs Wolle Pelz
      11. September 2014    

      Auch international sind die Zustände für Männer meistens schlechter als für Frauen. Man muss sich nur die Sterblichkeitsraten ansehen. Selbst in der letzten Unicef-Studie über die Gewalt an Kindern ist eindeutig zu lesen, dass mehr Jungs unter Gewalt leiden als Mädchen. International. Überall.

  6. sandora sandora
    21. Juli 2015    

    Das Problem, wenn sich Männer bezüglich „Feminismus“ äußern,liegt darin, dass sie selbst dann noch denken, alles dreht sich letztlich um den Mann oder das Verhältnis der Frauenwelt zu ihm. Das ist kausal falsch; Feminismus meint nicht: „Wie der Mann sein“, „Besser wie der Mann sein“, „Vorteile aus dem Frau sein ziehen“ oder, was hier auch durchklingt: „Letztlich dem Mann eins reinwürgen“. Es geht darum, dass Frauen, ausgerichtet an Gesetzlichkeiten, auch an Normen und Werten, so leben können, wie sie es möchten, ohne durch ihr Geschlecht begrenzt zu sein. Es dreht sich dabei NICHT (!!) um den Mann.
    Schwer zu verstehen ist das ja nicht.
    Außer, wenn man ein Mann ist und denkt, letztlich sei man doch Mittelpunkt des Kosmos

    • Wolf Jacobs Wolle Pelz
      21. Juli 2015    

      Du sagst damit also, dass sich Männer nicht über Feminismus äußern sollen. Gut, dass zeigt schon einmal, wie sehr es dem Feminismus um Gleichberechtigung geht.

      Der Begriff Feminismus stellt dann die Frau allein schon begrifflich in den Mittelpunkt.


      „Wie der Mann sein“,
      „Besser wie der Mann sein“,
      „Vorteile aus dem Frau sein ziehen“ oder, was hier auch durchklingt:
      „Letztlich dem Mann eins reinwürgen“

      Wer wird hier zitiert? Ich kann diese Zitate nicht zuordnen.

      Es dreht sich dabei NICHT (!!) um den Mann.

      Eben, es dreht sich nichts um den Mann, der zweifelsohne Teil dieser Welt und der Gesellschaft ist. Daher macht es dem Feminismus auch nichts, wenn der Mann benachteiligt wird. Die Erkenntnis, dass es sich „NICHT (!!) um den Mann dreht, haben wir schon etwas länger erkannt. Danke.

      Schwer zu verstehen ist das ja nicht.
      Außer, wenn man ein Mann ist und denkt, letztlich sei man doch Mittelpunkt des Kosmos

      Wir haben das s. o. schon lange verstanden. Manche Dinge, müssen manche Menschen aber erst niederschreiben, um sie selbst zu verstehen. 😉

      hm. Der Mann prägt keine Begriffe, die ihn selbst als Mittelpunkt setzen, wie z. B. der Feminismus. Daher liegt der Gedanke nah, dass die feministische Frau in diesem Bereich eher ein Problem hat.

      Vielen Dank für die Gedanken. Wir helfen gerne.

      Ach so: Bitte den eigenen Beitrag mal auf Sexismus und Stereotype überprüfen. Die Vorwürfe, dass Männer es etwas schwerer haben, wenn sie etwas begreifen wollen, sind sexistisch.

  1. Weibliche Privilegien | maskulinistblog on 28. Juni 2014 at 11:43

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