Matthias‘ Woche –
Links der KW 37

JAWOs Links - Feminismuskritische Links - NICHT-Feminist

Jippiiieeeeeh, Zeit für die Kolumne!
Endlich wieder den Femis die Wacht ansagen, solange es noch legal ist.
(vgl. z.B. http://www.blu-news.org/2013/09/26/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/

Alles fällt, wie üblich, unter “meiner Meinung nach”. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

Lass ich doch erstmal eine Frau zu Worte kommen. Sonst denkt womöglich noch jemand, ich hätte mit Frauen ein Problem.

http://www.ruhrbarone.de/keine-widerrede/88937

Und gleich noch eine, kein unbeschriebenes Blatt, sondern eine Femenaktivistin:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/femen-aktivistin-zana-ramadani-eine-aktion-mit-maennern-funktioniert-nicht/10252618.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/femen-aktivistin-zana-ramadani-mich-nervt-dass-viele-feministinnen-sich-nur-aufs-bloggen-beschraenken/10252618-2.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/femen-aktivistin-zana-ramadani-ich-kriege-so-viele-drohmails/10252618-3.html

Wieso verlinke ich das hier? Nicht, weil ich Frau Ramadani bekämpfen will, sondern weil es aufschlussreich ist. Hier ein das Wichtigste:

“Ich habe mittlerweile fast mein ganzes Erspartes für Femen ausgegeben.”
(Ist das eine gute Idee? Zeugt es nicht von einer gewissen Radikalität?)

“Es geht nicht nur um Frauenrechte, sondern um Menschenrechte und Gleichberechtigung. Wir fordern kein Matriarchat, sondern dass jeder Mensch dieselben Möglichkeiten hat, die vom Geschlecht und der Sexualität unabhängig sein sollten.”
(Irgendwie beschleicht mich hier der Verdacht, dass sie heterosexuellen Männern nicht dieselben Möglichkeiten zugestehen will. Sie sieht jedenfalls nicht, dass diese auf dem Partnermarkt bei weitem nicht über die Macht verfügen, die heterosexuelle Frauen haben und will es auch vermutlich gar nicht sehen.)

“Noch nicht mal eine Alice Schwarzer wird ernst genommen! Und das ist eine, die wirklich verdammt viel für unsere Gesellschaft getan hat.”
(Wieso kriegt sie dann vom Staat so viel Geld und tritt so oft in Talkshows auf? Und was hat sie denn bitte für uns alle getan?)

Jetzt wird es wichtig:
“Aber ich bin mittendrin in den schwierigen Zeiten und erlebe die Konsequenzen meiner Femen-Arbeit. Ich habe im letzten Jahr meinen Job als Rechtsanwaltsfachangestellte verloren. Ich habe mehrere Ausbildungen, ich habe Jura studiert und bin mehr als qualifiziert, aber unter diesen Voraussetzungen ist es mir fast unmöglich, eine Stelle zu bekommen.”
(Und genau hier muss ich ausnahmsweise zu ihr halten: Es darf in einem demokratischen Staat mit einer Gesellschaft, die über eine gewisse demokratische Kultur verfügt, nicht sein, dass Menschen für politische Aktionen ihren Job verlieren. Das ist nicht nur unmenschlcih, sondern verhärtet unnötig Fronten. Andersdenkende sollten keine Feinde sein, die persönlich bekämpft werden.)

Dann: “Natürlich bin ich in der CDU sehr oft gegen eine Wand gelaufen, aber so leicht bringt mich dieser Alt-Herren-Klub nicht aus der Fassung!” und “Ich kenne sehr viele bewundernswerte und starke Menschen in der Frauenunion und bei den Lesben und Schwulen in der Union.”
(Ich sag nur: Aber klar doch!)

Und nu: ”Hielten Sie die Aktion von Josephine Witt, die im Weihnachtsgottesdienst nackt auf den Altar des Kölner Doms stieg, für richtig?”

„Ja, denn wir haben auf ein Problem aufmerksam gemacht. Der damalige Erzbischof Joachim Meisner hat sich sehr negativ gegen Menschen „anderer Art“ und gegen Frauen geäußert. Aus diesem Grund war die Aktion nötig und gut.” (hört, hört!)

Jetzt muss ich wieder zu ihr halten: “Ich kriege pro Tag so viele Drohmails! Man wolle mich kaltmachen, weil gerade ich, die ich aus der islamischen Gesellschaft komme, den Islam beschmutzen würde.”

So, und jetzt ganz wichtig:
“Bis zu Ihrem siebten Lebensjahr sind Sie in Mazedonien aufgewachsen. Dann kamen Sie mit Ihrer Familie nach Deutschland. Welche islamischen Werte, die Sie heute kritisieren, haben Sie als Kind erfahren?

Dass man nicht viel wert ist, immer unterwürfig sein muss und nicht zu sprechen hat. Man hat zu gehorchen, egal welcher Mann etwas sagt. Ich habe von klein auf immer gesagt bekommen, dass ich unrein und ein Stück Dreck bin. Dass ich eine Hure und eine Schlampe bin. Dabei war ich nur ein Kind! Man wächst mit dem Gedanken auf, schlecht zu sein. Warum? Nur weil ich ein Mädchen bin?”

Mal unabhängig vom Islam:
Sie ist offenbar schlecht behandelt worden. Und genau das darf nicht sein. Je nachdem, was sie da durchgemacht hat, kann man ihr aus ihrer jetzigen Gesinnung noch nicht mal einen Vorwurf machen.

Die Familie kostet das einzelne Individuum viel, kann aber dem Individuum auch viel nützen. Den einen nützt sie viel und kostet wenig, bei den anderen umgekehrt. Im Guten wie im Bösen kann die Familie sicherlich viel anrichten. Wer die Familie erhalten will, MUSS eine Antenne dafür haben, dass Kinder durch die Familie nicht von klein auf traumatisiert werden, egal aus welchem Grund. Denn die traumatisierten werden irgendwann zurückschlagen und z.B. die Genderideologie unterstützen. Oder nackelig den Altar im Kölner Dom besteigen.

Frau Ramadani hat einmal öffentlich, als sie ein Rededuell mit Birgit Kelle hatte, gesagt, es sei aus ihrer Sicht ein “nationalsozialistisches Familienideal”, eine Familie als aus Vater, Mutter und Kind(ern) bestehend zu definieren. Sie scheint wirklich was mitgemacht zu haben.

Man-tau et al.:

http://man-tau.blogspot.de/2014/09/fur-eine-offene-und-sachliche.html (Top-Empfehlung!)

Cuncti:

http://cuncti.net/haltbar/799-cuncti-dossier-medienkritik

BASTA-Kampagne:

http://bastakampagne.blogspot.de/2014/09/nigeria-frauen-blockieren-kaserne-um.html

http://www.ardmediathek.de/tv/Tag-f%C3%BCr-Tag-Deutschlandfunk/Wehrdienst-ohne-Waffen-Vor-50-Jahren-f%C3%BC/Deutschlandfunk/Audio-Podcast?documentId=23438880&bcastId=21601786 (via BASTA-Kampagne)

Manndat-Forum:

http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=13083

Danisch:

http://www.danisch.de/blog/2014/09/19/luegen-betruegen/

http://www.danisch.de/blog/2014/09/16/laufen-die-leute-der-political-correctness-davon/

Mann-om-man:

http://mann-om-man.blogspot.de/2014/09/interessant.html

http://mann-om-man.blogspot.de/2014/09/wahrheit-und-gerechtigkeit-spielen-beim.html

http://mann-om-man.blogspot.de/2014/09/gewalt-gegen-manner-wird-nicht-ernst.html

…und der Surftipp des Tages:

http://nicht-feminist.de/

 

http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden “supitollen” Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

http://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

Normale “supitolle” Liste:

http://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

Zu guter Letzt: Meine Reihe “Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern
(Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html),

heute: Pandabär

Selbermach-Samstag-Special IV: Biolehrer & Didaktiker

In einem Semester musste ich für das Institut für Biologiedidaktik eine Umfrage machen. Das war im Rahmen der “fachdidaktischen “Forschungsmethoden”, also der einzigen Didaktik-Lehrveranstaltung, die nur von Diplom- und nicht von Lehramtsstudenten besucht wurde. Wer füllte meinen Umfragebogen aus? Diplom- und Lehramtsstudenten der Biologie, also meine Kommilitonen. Mit einem Unterschied: Von den Lehrämtlern lehnten locker 40%, vielleicht mehr ab, den Fragebogen auszufüllen, oft frech oder dämlich grinsend. Von meinen Diplom-Kommilitonen füllte ihn JEDER aus, den ich darum bat. Denn ich brauchte Probanden dafür.

In der damaligen Zeit hatte ich aber nicht nur Ärger mit einigen Lehramtsstudenten (Ich betone noch einmal: Die sind nicht alle so, es gibt auch sehr nette!). Ich hatte auch folgendes Problem: Ein Institut des Fachbereiches hielt sich nicht an Vereinbarungen. Inwiefern? Ungefähr so: Ich gucke im Vorlesungsverzeichnis am Anfang des Semesters, wann welche Vorbesprechung von welcher Lehrveranstaltung ist und wann die Platzvergabe. Ein Institut – ein einziges im ganzen Fachbereich – hielt sich nicht an die im Vorlesungsverzeichnis angegebenen Termine. Ich guckte also nach, wann Vorbesprechung X ist, gehe dann hin und was sehe ich da: einen Aushang, der darauf hinweißt, dass die Vorbesprechung mitsamt Platzvergabe bereits stattgefunden hatte. Welches Institut war das? Richtig geraten, das Institut für Biologiedidaktik. Denn die wissen ja schließlich, wie man mit Lernenden umgeht und sind Profis darin. Im Ernst: Ich habe sowas von einem fachwissenschaftlichen Institut nicht ein einziges Mal im ganzen Studium erlebt. Bei den Didaktikern kam es mehrfach vor. Ich musste dann per E-Mail und in persönlichen Gesprächen, bei denen ich mich – obwohl mir Unrecht geschehen war – in einer schwachen Verhandlungsposition befand, umden korrekten Ablauf meines Hauptstudiums betteln. denn ich hatte folgendes Problem: Didaktik-Veranstaltungen waren nicht geblockt, Diplom-Hauptstudiumsveranstaltungen schon. Um nicht die Studiendauer zu verlängern, musste ich also möglichst viel Didaktik-Veranstaltung in ein Semester reinpacken. Das geht aber nur, wenn die einem keine Fallen stellen – z.B. die Falle, dass die Angaben im Vorlesungsverzeichnis zu den Terminen null und nichtig sind.

Okay, sie ließen mich dann in die entsprechenden Veranstaltungen mit unverschuldet verpasster Vorbesprechung – ich hatte ihnen vorher angeboten, ich könne ich ohne Sitzplatz dran teilnehmen, falls sie keinen mehr hätten. Unverschuldet verpasst? Ja: Der Student kann unmöglich dazu verpflichtet sein, am ersten Tag vom ersten Semester alle Institute abzuklappern und nachzugucken, was dort am schwarzen Brett hängt bezüglich der Terminänderungen. Man muss sich auf die Angaben im Vorlesungsverzeichnis verlassen können. Denn sonst wäre man regelrecht zum Verfolgungswahn verpflichtet. Bei denen konnte ich mich nicht drauf verlassen. Das war bei denen so normal, dass mich einmal eine Sekretärin von denen fasst schon anmaulte, ich müsste das doch wissen, dass man die Angaben im Vorlesungsverzeichnis vergessen könnte (!!!), weil ich schon ein Paar Semester auf dem Buckel hätte. Ja, aber: Als Diplomstudent, der erst seit sehr kurzer Zeit das Institut für Biologiedidaktik kannte, und nicht schon von Anfang des Studiums an wie die Lehrämtler. Und wie gesagt: Alle anderen Institute verhielten sich in dem Punkt völlig korrekt.

In einer Didaktik-Veranstaltung verpasste ich nicht nur die Vorbesprechung, sondern auch die erste Sitzung. Wieder, weil die diesbezügliche Terminangabe für die Vorbesprechung im Vorlesungsverzeichnis deutlich von der Realität abwich. Gottseidank konnte ich mich auch in die Veranstaltung “reinverhandeln”. Ich versuchte den zuständigen “Dozenten” (ein Biolehrer im Hochschuldienst dazu zu bewegen, den einen Fehltag, für den ich nichts konnte, nicht als “Fehltag” mitzurechnen. Denn man konnte nur zwei Tage im Semester fehlen. War er dazu zu bewegen? Nein! Ich hatte also einen Fehltag. Und war wieder einmal damit konfrontiert, dass Student sein gleich Untertan sein ist. Besonders bei diesen Didaktikern bzw. bei vielen von ihnen.

Apropos Fehltage: Folgende Praxis von einigen Didaktikern ärgerte mich auch: Sie blockten manchmal Lehrveranstaltungen eigenmächtig und ließen beispielweise eine komplette Lehrveransstaltung an z.B. zwei Samstagen stattfinden. Wenn man dann an einem Samstag krank war, hatte man die ganze Lehrveranstaltung nicht besucht, denn fehlen darf man ja nur 20 % der Zeit. Gottseidank ist mir das nicht passiert. (Das sind gute Gründe, warum einige Studenten die Regelstudienzeit überschreiten, ohne was dafür zu können!)

Wer sich noch fragt, warum ich und nicht die Masse der Lehrämtler bestimmte Vorbesprechungen verpasst habe: Die Lehrämtler müssen untereinander irgendwie vernetzt gewesen sein, und dadurch den richtigen Termin erfahren haben. Ich stand bei denen weitgehend außen vor, weil ich nicht mit ihnen angefangen habe zu studieren und weitgehend andere Lehrveranstaltungen besucht habe. Aber da kann ich ja nichts für.

Und dann wieder in einigen Didaktik-Veranstaltung diese Diskussionen, z.B. über die Evolutionstheorie. Ich sage nur: Oh Gott!

Nächsten Samstag geht es fröhlich weiter mit Teil V…

…wenn die Reihe fertig ist, überarbeite ich noch mal alles und poste es als ganzen Text!

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20 Kommentare

  1. derdiebuchstabenzählt derdiebuchstabenzählt
    20. September 2014    

    Ich stelle auch hier die Frage, wer glaubt der Frau Ramadani einfach so ihre Geschichten von Drohmails, einstellungsunwilligen Arbeitgebern und ihre rührende Tränengeschichte vom weggegebenen Erspartem? Sind zwar schöne Geschichten aber sind die auch glaubwürdig? Femenweiber sind ja für ihre Wahrheitsliebe bekannt … 🙂

    • Wolf Jacobs Wolle Pelz
      20. September 2014    

      Ich finde, Matthias hat hier viel zu viel Verständnis.

      Sie wird ihren Job nicht einfach so verloren haben. Wenn sie so gut qualifiziert wäre, würde sie auch einen Job bekommen. Ich kannte ihren Namen bisher z. B. gar nicht. Ich gehe davon aus, dass sie es mit ihrem Engagement übertrieben hat und ihrem Job nicht mehr ordentlich nachgegangen ist.

      Ich bin als Kind auch schlecht behandelt worden. Mir hat man auch versucht viele absurde Dinge einzureden. Habe ich deshalb einen Freifahrtschein? Kann ich deshalb meine Erfahrungen auf die ganze Gesellschaft projizieren?

      Femen sind kriminell. Im Vergleich zu Männern kommen die „Damen von Femen“ immer sehr gut weg. Solche Dinge sehen sie aber nicht. Ich finde man sollte ihnen einfach so begegnen, wie man kriminellen Männern auch begegnen würde. Das wäre mal ein Schritt in Richtung „Gleichstellung“.

      Nein, ich glaube diese Geschichten wegen Job, toller Qualifikation usw. nicht. Es liest sich schön. Sie generiert damit einen Bonus auf ihren Opferstatus als Frau. Ganz einfach.

      • derdiebuchstabenzählt derdiebuchstabenzählt
        21. September 2014    

        Ich finde es immer sonderbar, wenn Mitglieder.I.nnen einer gewaltverherrlichenden Gruppe oder Vereinigung sich über angeblich selbst erfahrene Ungerechtigkeiten aufhalten. Allein diese Doppelmoral macht die Tante doch unglaubwürdig. Wein saufen und Wasser predigen …

        Erstaunt bin ich auch immer, wie einfach solche Tränengeschichten geglaubt werden und als Tatsachen hingenommen werden. Aber immerhin scheinst Du ja schon verstanden zu haben wie das Verhältnis von Wahrheit und Feminismus allgemein so ist. 🙂 Man kann ja schon fast drauf wetten, wenn eine Feministin etwas behauptet, es eben ganau so nicht ist und auch nie war. Wäre doch alles im Leben so übersichtlich …

        • Wolf Jacobs Wolle Pelz
          21. September 2014    

          Wir hatten ja gerade diesen Pressetermin: Bei uns wurde verzweifelt nach negativ auschlachtbaren Dingen gesucht. Bei Feministinnen wird immer gesucht, was sie oder die Frau als Opfer darstellt.

          Während wir in einen Termin mit einem schlechten Gewissen gehen und uns Ausdrücke überlegen müssen, die wir wegen der politischen Korrektheit vermeiden müssen, damit wir bloß nicht als widerliche Nazimachos dargestellt werden können, können Femen grundgesetzverachtend durch die Landen ziehen, sich darauf verlassen, dass sie von männlichen Politikern aus Notlagen – Gefängnis & Co. – befreit werden und gegen Rede- und Glaubensfreiheit arbeiten.

          Ich habe überhaupt kein Verständnis für Femen und für Feminismus mittlerweile auch nicht mehr.

          Was wäre, wenn Männer sich irgendwo die Klamotten vom Leib reißen würden und nur dämlich hysterisch rumkreischen würden? Ja, richtig: Man würde sie nicht ernst nehmen und zurecht einbuchten. Wahrscheinlich würden sie sogar direkt in die Klapse kommen und eine Anzeige wegen Exhibitionismus bekommen. Den entsprechenden Paragrafen gibt es ja auch nur für Männer.

          • derdiebuchstabenzählt derdiebuchstabenzählt
            21. September 2014    

            Ich will dem Matthias ja den Spaß nicht verderben, seine Listen sind meist sehr lesenswert.

            Allerdings fängt es doch mit solchen Kleinigkeiten an. Fast niemand sagt diesen Femis gerade ins Gesicht: „Du lügst!“ Wenn eine Feminist.I.n zB mal wieder mit den 23% angelaufen kommt, kann die Frage: „Warum lügen Sie?“ nicht falsch sein.

            Wenn sich Matthias erst seit gestern mit Feminismus beschäftigt hätte, könnte ich ihn verstehen. So komm ich da aber nicht mit.

            @Matthias. Wenn Du mal wieder glaubst eine Feminist.I.n würde die Wahrheit erzählen, stell Dir vor wie Du reagieren würdest, wenn ich Dir eine Geschichte von lebendgebärenden und säugenden Hennen unterjubeln wollte. Das ist ähnlich glaubhaft wie fast alle Femibehauptungen … 🙁

            • Wolf Jacobs Wolle Pelz
              21. September 2014    

              Ich finde ja gut, dass er noch seine Werte hat und auch Menschen zunächst einmal glaubt.

              Man muss halt immer nur aufpassen, wem man glaubt. 😉

              • Matthias Matthias
                22. September 2014    

                @ Wolle

                „Ich finde ja gut, dass er noch seine Werte hat und auch Menschen zunächst einmal glaubt.

                Man muss halt immer nur aufpassen, wem man glaubt. ;)“

                Ich glaub ihr ja nicht alles, sondern nur dann, wenn es offenbar stimmt bzw. plausibel ist.

                Dass da gerade bei so einer Vorsicht geboten ist, vergesse ich schon nicht so leicht.

                • Wolf Jacobs Wolle Pelz
                  22. September 2014    

                  Wie gesagt: Ich finde es ja alles gar nicht schlecht.

              • derdiebuchstabenzählt derdiebuchstabenzählt
                22. September 2014    

                „Ich glaub ihr ja nicht alles, sondern nur dann, wenn es offenbar stimmt bzw. plausibel ist.“

                Was stimmt offenbar und warum? Ich verstehe es einfach nicht. Für mich ist es doch ganz verständlich und plausibel, daß sie diese Gruselmärchen aus politischem Kalkül frei erfindet. Sie will sich Zustimmung zu ihrer verlogenen Politik erschleichen, das ist alles.

                • Wolf Jacobs Wolle Pelz
                  22. September 2014    

                  Fiese Kindheit gilt bei Frauen – aber nur bei Frauen – als Begründung später am Rad zu drehen.

                  Männer müssen alles durchstehen „wie ein Mann“.

                  Ich finde gerade das Geschwätz von wegen Job entlarvend.

              • derdiebuchstabenzählt derdiebuchstabenzählt
                22. September 2014    

                Eh Wolle. Weißt Du was wir machen, wenn uns unsere böse Kindheit nochmal übermannt? Dann gehen wir auf den nächsten Männekongress, da wird uns bestimmt geholfen … 😛

                • Wolf Jacobs Wolle Pelz
                  22. September 2014    

                  Da muss ich aber jetzt schon mal anfangen, mir den Eintritt zusammen zu schnorren…. 😀

              • derdiebuchstabenzählt derdiebuchstabenzählt
                22. September 2014    

                Wer weiß, vielleicht zahlt’s ja bis dahin die Kranken- oder Pflegekasse, den Besuch auf so’m Männeheilpraktikertreffen?

                • Wolf Jacobs Wolle Pelz
                  22. September 2014    

                  Mein Antrag auf Vaterkur ist dieses Jahr schon in die Hose gegangen. Ich finde an Krankenkassen nicht mehr viel Tolles…

            • Matthias Matthias
              22. September 2014    

              @ DDBZ

              „Ich will dem Matthias ja den Spaß nicht verderben“

              DAS wäre in der Tat ein dicker Hund!!!

              „, seine Listen sind meist sehr lesenswert.“

              Na, also das will ich meinen.

              „Allerdings fängt es doch mit solchen Kleinigkeiten an.“

              WAS fängt damit an? Kollaboration mit dem Feind? (HA HA HA HA HA)

              „Fast niemand sagt diesen Femis gerade ins Gesicht: “Du lügst!” Wenn eine Feminist.I.n zB mal wieder mit den 23% angelaufen kommt“

              Doch, hab ich sinngemäß schon mit denen gemacht. Auch offline. Z.B. auf dem Weihnachtsmarkt, als die da ihre Frauengewalt-Bude hatten.

              „, kann die Frage: “Warum lügen Sie?” nicht falsch sein.“

              Natürlich nicht.

              „Wenn sich Matthias erst seit gestern mit Feminismus beschäftigt hätte, könnte ich ihn verstehen. So komm ich da aber nicht mit.“

              Jetzt beruhig Dich mal langsam. Die Femen kriegen in meiner Hate-Speech-Liste ziemlich vernichtend ihr Fett ab.

              Und gegen Zana R. lass ich in meinem allsamstäglichen Posting auch einige polemische Töne los.

              Aber auch wenn man einer Person/Personengruppe von grundsatz her nicht glaubt, heißt das nicht, dass man ihnen gar nichts glauben muss.

              Dass sie als Kind schlecht behandelt worden ist, klingt einleuchtend.

              Gut okay, ihre „segensreichen“ Taten als Femen-Aktivistin kann sie damit nicht vernünftig legitimieren.

              Ich denke aber schon, dass es vernünftig ist, auch bei extremen Feministinnen darauf zu gucken, was ihre Motive sein könnten.

              „@Matthias. Wenn Du mal wieder glaubst eine Feminist.I.n würde die Wahrheit erzählen, stell Dir vor wie Du reagieren würdest, wenn ich Dir eine Geschichte von lebendgebärenden und säugenden Hennen unterjubeln wollte. Das ist ähnlich glaubhaft wie fast alle Femibehauptungen … :-(“

              Zum großen Teil ja. Aber das so eine Feministin wie Frau Ramadani nicht die glücklichste Kindheit und Jugend gehabt hat, kann man ihr schon glauben. Wenn man es ihr glaubt, heißt das ja nicht, dass man ihr ansonsten plötzlich über den Weg traut.

              • derdiebuchstabenzählt derdiebuchstabenzählt
                22. September 2014    

                @Matthias

                „WAS fängt damit an? Kollaboration mit dem Feind?“

                Feind, was für ein Wort. Die Tante selber ist mir sowas von wurst. Nein, mit Lüge fängt der Feminismus an und mit Lüge wird das so weitergehen. Wenn eine Femi sowas behauptet, müsste SOFORT die Frage nach Belegen kommen. Hat sie die Mails vorlegen können? Hat sie eine beglaubigte Vermögensauskunft hergezeigt?

                Lügen und falsche Behauptungen aufstellen ist die Natur von Feminist.I.nnen! Warum, zum Teufel, sollte man ihr hier glauben? Die können doch nicht anders als lügen.

                Es ist mir auch völlig wurst ob die eine schlechte Kindheit hatte! Erstmal kann ich das nicht wissen und zweitesn was ändert das? Bin ich ihr Nerverarzt, odas was? 🙁

  2. Matthias Matthias
    22. September 2014    

    @ DDBZ

    „Was stimmt offenbar und warum? Ich verstehe es einfach nicht.“

    Man gleicht halt das, was sie sagt, mit dem ab, was man ansonsten z.B. über Töchter in islamischen Familien weiß und denkt logisch drüber nach.

    „Für mich ist es doch ganz verständlich und plausibel, daß sie diese Gruselmärchen aus politischem Kalkül frei erfindet. Sie will sich Zustimmung zu ihrer verlogenen Politik erschleichen, das ist alles.“

    Das kann sein, dass es erlogene Gruselmärchen sind, aber so Einzelheiten wie z.B. dass sie schlecht behandelt wurde kann stimmen. Ist auch einleuchtend, so wie die abgeht.

    Wenn einer von der NPD vom brutalen Elternhaus erzählt, kann man es ja auch für eine realistische Angabe halten, auch wenn man solchen Leuten sonst nichts glaubt.

    Klar, insgesamt kann man solchen Leuten nicht trauen und muss sich bei allem fragen, ob es überhaupt stimmt.

    • derdiebuchstabenzählt derdiebuchstabenzählt
      22. September 2014    

      @Matthias

      Gut, lassen wir das. Du WILLST eben glauben! Ich kenne auch Muslimas, die sind nicht solche Männerhasserinnen und die wurden auch nicht schlecht behandelt. Du sollst doch nicht vom Einzelfall aufs Allgemeine schließen … und auch nicht auf einen Dir eigentlich unbekannten anderen Einzelfall. Ist Dir schon in den Sinn gekommen, daß die eiskalt und berechnend genau solche Vorurteile, wie Deine, ausnutzt?

      Kann das sein, daß Du auch dem Rassismus der Femis etwas auf den Leim gegangen bist? Oder liegt es an Deinem Beschützetinstinkt und Du bist doch etwas weißer Ritter? 🙁

      • Wolf Jacobs Wolle Pelz
        22. September 2014    

        Hier ist keiner weißer Ritter. 😛

        Es kann aber natürlich sein, dass sie mit latent vorhandenen Vorurteilen spielt und für sich ausnutzen will. Wir werden es wohl nicht erfahren.

      • Matthias Matthias
        22. September 2014    

        „Gut, lassen wir das. Du WILLST eben glauben!“

        Ich will weder glauben, noch will ich nicht glauben.

        „Ich kenne auch Muslimas, die sind nicht solche Männerhasserinnen und die wurden auch nicht schlecht behandelt.“

        Es gibt alle möglichen Muslimas.

        „Du sollst doch nicht vom Einzelfall aufs Allgemeine schließen“

        Tue ich hier nirgendwo.

        “ … und auch nicht auf einen Dir eigentlich unbekannten anderen Einzelfall.“

        Tue ich auch nirgendwo.

        „Ist Dir schon in den Sinn gekommen, daß die eiskalt und berechnend genau solche Vorurteile, wie Deine, ausnutzt?“

        Natürlich halte ich auch das für möglich. Ich habe aber keine Vorurteile, sondern halte es nur für möglich, dass sie wirklich eine schlimme Kindheit hatte. Mehr nicht.

        „Kann das sein, daß Du auch dem Rassismus der Femis etwas auf den Leim gegangen bist?“

        Nein.

        „Oder liegt es an Deinem Beschützetinstinkt und Du bist doch etwas weißer Ritter? :-(“

        Nein. Das hat mit weißem Ritter gar nichts zu tun. So durchgeknallt die Femen auch sind, sie werden es in vielen Fällen vermutlich nicht ohne Grund sein. Da ist was schief gelaufen. Zum Beispiel in der Familie.

        Oder eben nicht und sie behaupten es.

        Ich habe nur so viel gesagt bzw. gemeint wie „Okay, wenn diese Frauen als Jugendliche zuhause schlecht behandelt wurden, dann geht das auch nicht.“

        Ja und? Ich verstehe Deine ganze Aufregung darum nicht.

        Ich denke, dass sich Ehe und Familie – nicht nur im islamischen, sondern auch im christlichen Kulturkreis – eher retten lassen, wenn als „extrem konservativ“ eingestufte „Maskutrolle“ wie ich oder überhaupt Menschen, die sich offen für den Erhalt der Familie aussprechen, darüber im Klaren sind, dass die Familie auch Nachteile hat, nicht für jeden und jede ein Ort der Geborgenheit, sondern ein Ort der Gewalt und der Rechtlosigkeit ist. Und diese Nachteile offen ansprechen in Debatten darüber. Denn dann wirkt man weniger wie ein „Familienfundamentalist“ und weniger „extrem konservativ“, sondern eher vernünftig.

        Darum geht es mir in erster Linie. Nicht darum, ob jetzt bei den Femen oder einer davon die Kindheit wirklich besch*** war oder nicht.

        Und klar: Frauen können u.a. mit dem Hinweis auf die besch*** Kindheit sich eher entschuldigen als Männer. Das muss isch ändern, klar.

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Zitate

  • Most of them speak what they have been taught, not what they have learned. Charles Bukowski

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