Feminismus und Humanismus – eine Abgrenzung

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Eine grundlegende Taktik des Feminismus ist es, ihn als humanistisch erscheinen zu lassen. Dies wird über unterschiedliche rhetorische Mittel versucht. Im Kern kann Feminismus allerdings nicht humanistisch sein. Ein immer wiederkehrendes Mittel zur Täuschung der Menschen ist es, Definitionen zu bemühen, die ihn in einem solchen Licht erscheinen lassen.

Ich möchte den Feminismus und den Humanismus in diesem Artikel einander gegenüberstellen. Grundlegende Voraussetzungen des Feminismus widersprechen einer humanistischen Ausrichtung.

Zunächst wird von Feministen zumeist auf eine Definition (hier der Wikipedia) verwiesen. Diese Definition ist aufgrund der feministischen Ausrichtung der Wikipedia aber keinesfalls objektiv. Dennoch genügt sie, um Hinweise darauf zu finden, dass beide Strömungen zueinander widersprüchlich sind:

Feminismus (abgeleitet von französisch féminisme) bezeichnet sowohl eine akademische als auch eine politische Bewegung, die für Gleichberechtigung, Menschenwürde, die Selbstbestimmung von Frauen sowie das Ende aller Formen von Sexismus eintritt. Daneben verweist Feminismus aber auf eine politische Theorie, die nicht nur einzelne Anliegen im Blick hat, sondern die Gesamtheit gesellschaftlicher Verhältnisse verfolgt; sie strebt einen grundlegenden Wandel der sozialen und symbolischen Ordnung an (auch in den vertrautesten und intimsten Geschlechterverhältnissen) und erlaubt gleichzeitig Deutungen und Argumente zu deren Kritik.

Die humanistische Friedfertigkeit des Feminismus im Blick.

„We can do it!“ Die humanistische Friedfertigkeit des Feminismus im Blick.

Auffällig ist hier zunächst, dass ausschließlich von Frauen erwähnt gesprochen wird. Es geht nicht um den Menschen, es geht um die Frau. Weitergehend wird im Feminismus definiert, dass Männer keinen Sexismus erleiden können, weil Sexismus und Rassismus nur Menschen erleiden können, die nicht privilegiert sind. Darauf komme ich später noch zu sprechen.

Die Wikipedia ist bemüht, in ihrer Definition des Feminismus den Anschein von humanistischen Zielen zu erwecken. Da Menschenrechte von Männern aber schon hier ausgeblendet werden, werden sie auch gar nicht erst in die Betrachtung für die Endziele des Feminismus aufgenommen. Es geht schlicht und einfach um die Kollektivrechte der Frau.

Auf der Seite der bpp (Bundeszentrale für politische Bildung), die ebenfalls feministisch ausgerichtet ist, findet sich die folgende Definition für Feminismus:

Feminismus
[lat.] F. bezeichnet a) eine Bewegung, die sich für politisch-praktische Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenschancen von Frauen einsetzt (Frauenbewegung, Emanzipation), und b) theoretisch-wissenschaftliche Bemühungen, die Diskriminierung des weiblichen Geschlechts als Barriere wissenschaftlicher (und praktischer) Erkenntnis wahrzunehmen und zu überwinden.
Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 5., aktual. Aufl. Bonn: Dietz 2011.

Auch hier geht es ausschließlich um die Frau. Während sich die Wikipedia noch bemüht, eine Definition zu schreiben, auf die Feministen verweisen können, damit der F. als humanistisch durchgehen könnte, wird hier direkt auf eine Definition verzichtet, in der sich auch der Mann wiederfinden kann. Den Feminismus der Bundeszentrale für politisch, feministische Bildung (bpp) habe ich in einer Veranstaltung zum Thema Familie erlebt und in meinem Blog beschrieben.

Ich stelle also fest, dass grundsätzliche Definitionen des Feminismus keinen Beleg für eine Beteiligung der Rechte des Mannes an der Verbesserung von Lebensumständen gibt. Daraus folgt, dass im Feminismus die Betrachtung des Mannes als Träger von Rechten und Bedürfnissen zweitrangig ist. Eine solche Unterteilung der Menschen in „Menschen, die zu betrachten sind“ und „Menschen, die nicht zu betrachten sind“ widerspricht dem Humanismus.

Die Idee eines Patriarchats steht dem Humanismus diametral gegenüber

Die Wikipedia ist feministisch. Daher lässt sie sich bei dieser Thematik für einen Nachweis des Nicht-Humanismus des Feminismus hervorragend heranziehen.

Die Definition des Patriarchats in der Wikipedia:

Patriarchat (wörtlich „Väterherrschaft“) beschreibt in der Soziologie, der Politikwissenschaft und verschiedenen Gesellschaftstheorien ein System von sozialen Beziehungen, maßgebenden Werten, Normen und Verhaltensmustern, das von Vätern und Männern geprägt, kontrolliert und repräsentiert wird. Ein Synonym für Patriarchat ist die wenig gebräuchliche Neubildung Androkratie, wörtlich „Herrschaft des Mannes“.

Die Theorie des Patriarchats ist eines der Fundamente des Feminismus. Die Idee des Patriarchats ist für den Feminismus so grundlegend, dass die Theorie des Patriarchats durch den F. nicht mehr als Theorie, sondern als Fakt vermittelt wird. Ich kenne z. B. keine feministische Schrift, die diesen Ausdruck verwendet und ihn definiert und begründet. Er wird grundsätzlich als Fakt vorausgesetzt. Es handelt sich aber um eine Theorie. Ein Patriarchat wurde nie nachgewiesen.

Der feministische Patriarchatsbegriff

In der feministischen Theoriebildung seit den 1960er Jahren ging es darum, die Naturwüchsigkeit der Beziehung zwischen Männern und Frauen, wie von Weber vorausgesetzt, und damit der Nachrangigkeit von Frauen in Frage zu stellen. Die zweite Frauenbewegung weitete den Patriarchatbegriff auf die Bedeutung allgemeiner, nahezu global verbreiteter Männerdominanz aus und erweiterte ihn zu einem Synonym für ‚männliche Herrschaft und Unterdrückung der Frauen‚. Patriarchat wurde zu einem Sammelbegriff für Strukturen und Formen von Nachrangigkeit, Ausbeutung und direkter sowie symbolischer Gewalt, die Frauen betreffen, und zur Grundlage feministischer Theorie und Praxis.

Hier wird deutlich, dass der Mann als Träger von Bedürfnissen und Rechten nicht betrachtet wird. Der Mann wird als Frauen unterdrückendes Wesen definiert. Allein diese Definition für eine der wichtigsten Grundlagen des Feminismus widerspricht einem humanismus diametral.

Patriarchat bezeichnet demnach zugleich ein analytisches Konzept und einen Zustand, den es zu bekämpfen und zu überwinden gilt. Als Schlüsselbegriff feministischer Theorie und sozialwissenschaftlicher Forschung gewann das Konzept Patriarchat an Bedeutung, um „Ungleichheiten und Diskriminierungen, die Frauen in den unterschiedlichen Lebensspären betreffen, als Teile eines übergreifenden Phänomens zu erfassen.

Die angebliche Herrschaft des Mannes muss bekämpft werden. Da hier auch direkt das gesamte männliche Geschlecht für eine angebliche Unterdrückung der Frau herangezogen wird, wird auch das gesamte männliche Geschlecht über diesen Patriarchatsbegriff bekämpft. Auch dies belegt die inhumanität des Feminismus.

Bereits im Artikel der Wikipedia über den Feminismus geht es mehrfach um das Patriarchat:

Kate Millett prägte mit ihrem Werk Sexual politics (1969, dt. Sexus und Herrschaft, 1970) entscheidend den Diskurs des radikalen Feminismus in den 1970er und 1980er Jahren. Zum ersten Mal wird darin das Verhältnis von Mann und Frau als Herrschaftsverhältnis begriffen und unter dieser Perspektive analysiert. Kate Millett betrachtet das Patriarchat als das grundlegende Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnis, da es in nahezu allen Gesellschaftsformationen als Konstante vorkommt, auch in sozialistischen. Es steht demnach über dem Klassenwiderspruch. Obwohl Millett sich auch als Sozialistin bezeichnete, forderte sie, das Patriarchat unmittelbar und sofort zu bekämpfen, ohne auf eine sozialistische Revolution zu warten, die nicht auf der Tagesordnung stehe. In diesem Kampf stehen sich Männer und Frauen unversöhnlich gegenüber.

Über Kate Millett, die unter enormen psychischen Problemen litt, habe ich ebenfalls einen ausführlichen Artikel geschrieben, in dem man auch keinerlei Hinweise auf einen Humanismus finden kann. Hinweise auf eine Verknüpfung der beiden Themenschwerpunkte kann man auch in meinem Artikel über Shulamith Firestone nicht finden, die ebenfalls eine der Leitfiguren des Feminismus war.

Zu den bedeutenden feministischen Differenzdenkerinnen der Gegenwart gehören die französische Psychoanalytikerin und Kulturtheoretikerin Luce Irigaray, deren Ausgangspunkt die Theorien von Freud und Lacan sind, und die Schriftstellerin Hélène Cixous. Ihr Ziel ist das Besondere sichtbar zu machen, das die Frau von dem Mann unterscheidet. Sie fordern eine Revolution der symbolischen Ordnung des Patriarchats, mit der die Unterschiede zwischen den Geschlechtern neu bewertet werden. Eine neue symbolische Ordnung, die über die Mutter und andere Frauen definiert wird, postulieren auch die italienischen Philosophinnen um Luisa Muraro, die sich zu der Gruppe Diotima zusammengeschlossen haben. In Deutschland wird dieser Ansatz zum Beispiel von Antje Schrupp vertreten.

Antje Schrupp – ja, sie ist immer wieder für männerfreundliche, humanistische Äußerungen bekannt und „beliebt“. Wer humanistische Aussagen in Antje Schrupps Auslassungen findet, darf sie uns gerne zukommen lassen.

Der sozialistische Feminismus geht von einer grundlegenden Gleichheit der Geschlechter aus und ist skeptisch gegenüber Thesen einer natürlichen Geschlechterdifferenz. Er sieht die Frauenunterdrückung durch zwei zusammenwirkende Strukturen verursacht: den Kapitalismus und das Patriarchat.

Auch im sozialistischen Feminismus ist demnach kein Platz für Humanismus. Auch hier wird der Mann neben dem Patriarchat als Unterdrücker betrachtet. Wer die sozialistische Betrachtung des Kapitalismus kennt, weiß um die Wertschätzung des Mannes durch den sozialistischen Feminismus. Eine Betrachtung des Mannes in Bezug auf Menschenrechte wird durch die Gleichsetzung mit dem Kapitalismus als Feind dementsprechend verneint. Im pelzblog habe ich z. B. über den Feminismus in der Linken geschrieben. Dort ist ebenfalls vom Patriarchat und dem Kapitalismus die Rede.

Grundsätzliche Widersprüche

Die Widersprüche im Feminismus sind offensichtlich.

Die Widersprüche sind offensichtlich.

Im Humanismus geht es um Menschenrechte. Menschenrechte, die beide Geschlechter betreffen. Selbst in der Definition des Humanismus in der Wikipedia ist lediglich an einer Stelle von den einzelnen Geschlechtern die Rede. Nämlich an der Stelle, an der es um Neugründungen von Organisationen im Bereich des Humanismus geht. An dieser Stelle ist von Gleichberechtigung die Rede. Dies betrifft auch immer noch beide Geschlechter, weil eine Gleichberechtigung zunächst geschlechtsneutral daher kommt.

Im Feminismus hingegen wird allein durch die Setzung des Patriarchats als Fakt und Fundament für den Feminismus die Hälfte der Menschheit in ihrer Betrachtung ausgeblendet. Menschenrechte werden in Frauen- und in Männerrechte aufgeteilt. Aufgrund des angeblichen Patriarchats haben Männer sämtliche Rechte, da sie in der Position seien Frauen zu unterdrücken. Dies führt zu einer Ausblendung von Rechten von Männern komplett ausgeblendet.

Zunächst teilt der Feminismus also die Menschenrechte in Männer- und Frauenrechte auf, um die Männerrechte anschließend durch das Patriarchat als irrelevant erscheinen zu lassen. In feministischer Sprache: „Männerrechte werden unsichtbar gemacht.“

Insgesamt wird an den Begriffen Frauen- und Männerrechte deutlich, wie sehr es dem Feminismus daran gelegen ist, Menschenrechte aufzuteilen. Maskulismus ist auch nur als Antwort auf den Feminismus existent. Ohne den Feminismus gäbe es keinerlei Grund für einen Maskulismus. Für Humanisten gibt es weder einen Grund dem Feminismus noch dem Maskulismus anzuhängen. Geht es um Menschenrechte, ist das Geschlecht irrelevant. Erst der Feminismus rückt das Geschlecht als wichtiges Merkmal in den Mittelpunkt. Menschenrechte werden geteilt. Menschenrechte aber sind atomar.

In der Definitition zu in der Wikipedia zum Thema Menschenrechte heißt es dann allerdings ganz artig feministisch:

„Allen einzeln genannten Menschenrechten übergeordnet ist das Prinzip der Gleichberechtigung, das durch Maßnahmen der Gleichstellung umgesetzt wird.“

Begründet wird diese Aussage mit Artikel 3 des Grundgesetzes. Dort wird allerdings ausschließlich von Gleichberechtigung gesprochen:

  1. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
  2. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
  3. Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Wie der Artikel zur Aussage kommt, eine Gleichstellungspolitik könne eine Gleichberechtigung hervorbringen, ist schleierhaft. Solche Dinge beruhen auf feministischer Rhetorik: Man verwende möglichst viele Begriffe unbelegt aus unbewiesenen Theorien und verkaufe diese als Tatsache. So wird der Leser, Zuhörer ständig getäuscht. Bekannt ist dies aus der ständigen Verwendung der Theorie des Patriarchats als Faktum.

Gleichberechtigung habe ich bereits an dieser Stelle von einer Gleichstellung abgegrenzt.

Ein weiterer Aspekt, warum der Feminismus nicht humanistisch sein kann, ist die ständige Kritik feministischer Frauen an allem, was Männer erschaffen haben. Alles von Männern entwickelte ist patriarchalisch und damit zu verdammen. Humanismus basiert auf den Theorien vieler Männer. Dies allein sollte zu einer kritischen Betrachtung und einer Ablehnung durch den F. führen.

Fazit

Es geht dem Feminismus nicht darum, eine bessere Lebenssituation für beide Geschlechter zu schaffen, sondern stellt die Rechte der Frau in den Mittelpunkt und blendet die Bedürfnisse des Mannes aus – es herrscht ein/das Patriarchat und der Mann ist entsprechend versorgt. Das allein spricht gegen die Möglichkeit, dass ein Feminismus humanistisch sein kein.

Wenn man sich ein wenig tiefergehend mit dem Feminismus beschäftigt, stolpert man sehr schnell über Begriffe, die gegen einen huministischen Feminismus sprechen:

  • Patriarchat,
  • Genderismus,
  • Definitionsmacht usw.

Es wird allein an den Begriffen deutlich:

Humanismus – hier steht der Mensch im Mittelpunkt,

Feminismus – hier steht die Frau im Mittelpunkt, der Mann wird als irrelevant ausgeblendet.

Als Zitat von Bernhard Lassahn: „Es kann nur eine Sache im Mittelpunkt stehen, sonst eiert das Rad.“

 

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23 Kommentare

15 Pings/Trackbacks

  1. kardamom kardamom
    12. März 2015    

    …und vergessen wir auf keinen Fall die Feministinnen, die vehement dafür eintreten, eine humanistische Errungenschaft wie die „Unschuldsvermutung“ ersatzlos zu streichen.
    Im „alten“ Feminismus erklärte Alice Schwarzer diesen Begriff zum Unwort des Jahres; im „neuen“ Feminismus spricht Nadine Lantzsch von „Rotz, der von weißen europäischen Männern in mächtigen Positionen erfunden wurde, um ihren Besitzstand zu wahren und universale Menschenrechte für ihren eigenen Vorteil zu instrumentalisieren“ und Antje Schrupp unterstützt das so.
    https://litigationiswar.wordpress.com/2012/01/30/emma-erklart-unschuldsvermutung-zum-unwort-des-jahres/
    https://litigationiswar.wordpress.com/2011/07/12/von-weisen-mannern-ausgedachter-rotz-frau-lantzsch-erklart-uns-den-rechtsstaat/
    http://antjeschrupp.com/2011/07/15/einige-gedanken-zum-prinzip-der-rechtsstaatlichkeit/

    • Wolf Jacobs Wolle Pelz
      12. März 2015    

      Die Links werde ich mir alle in Ruhe ansehen. Es ist ja immer mit Anstrengung verbunden, sich diesen menschenverachtenden Mist anzutun. 😉

      Danke!

  2. […] Feminismus und Humanismus – eine Abgrenzung – NICHT-Feminist. […]

  3. 12. März 2015    

    Sehr engagiert und gut geschrieben, Wolle. Danke – und ich wünsche dir viele Leser zu deinem Artikel.

    Es ist erschreckend zu sehen, dass manche Politikerinnen (meist) in die Welt posaunen, dass die „Gleichstellung“ schon im Grundgesetz, Artikel III stünde. Noch bedenklicher stimt, dass die Medien sowas auch noch abdrucken.

    Aber es passt ja zu solchen zierlichen Figuren wie Andrea Nahles, die „ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“ via Bundestag ins Land kreischt. Singen kann man das wohl kaum nennen.

    • Wolf Jacobs Wolle Pelz
      12. März 2015    

      Was ich ebenfalls erschreckend finde:
      Es gibt tatsächlich auch viele Männer, die immer wieder das Gute im Feminismus suchen und sogar finden.

      Der Feminismus ist von Anfang an inhuman, verlogen und vor allem auch durch und durch widersprüchlich.

  4. Terth Terth
    12. März 2015    

    Nach dem erscheinen eines Kinderbuchs laufen Linke feministinnen Amok. Das Buch schüre Sexismus, Rassismus und Diskriminierung. https://www.youtube.com/watch?v=4DdN7g0MTqU

    • Wolf Jacobs Wolle Pelz
      12. März 2015    

      Hatte ich fast schon wieder vergessen. Ist ja von 2009. Die Absurditäten des Feminismus bringen halt immer wieder neuen Schwachsinn hervor und man vergisst die „Perlen“ oft wieder. 😉

      Danke für den Link!

  5. Wildvögelein Wildvögelein
    13. März 2015    

    Mit dem übertriebenenen Feminismus und heute dem massiv vorangetriebenen Gendermainstreaming
    wird den Frauen zwar mehr Frauenrechte vorgegaukelt, im Grunde genommen geht es heute aber nur darum, Männer und Frauen gegeneinander aufzuhetzen (devide et impera) und Frauen als Humankapital in die Wirtschaft zu integrieren. Die Erziehung künftiger Gernerationen soll in Staatshand (Konzerne) übergehen und damit die Türen geöffnet werden für möglichst frühe Meinungsmanipulation und Beeinflussung im Kinderalter. Gesunde Geschlechterbindungen und Familienstruckturen (bewährt seit Jahrhunderttausenden) werden zerstört und unsere Kinder zum Spielball der Politik.
    Eine Propaganda die schon als psychologische Kriegsführung bezeichnet werden könnte.

    Wir Frauen sind ebenso Opfer, wie ihr Männer. Wir haben jetzt bald mehr Quoten in Führungspositionen und wir dürfen uns sogar jetzt auch im Kriegsdienst totschießen lassen,
    aber uns wird nicht mehr zugetraut, frei, unanbhängig und selbstbewußt Kinder großzuziehen. Wir dürfen auch nicht mehr unsere „echten weiblichen“ Fähigkeiten entwickeln und schulen, sondern müssen uns in einem unliebsamen Konkurerenzkampf in männlichen Domänen behaupten.

    Die Abwehrtung des Berufes Hausfrau und Mutter ist fraunenfeindlich sonder gleichen.
    Die Abwertung typischer Frauenberufe durch mangelnde Anerkennung und geringere finanzielle Honoriereung ist ebenso frauenfeindlich. Wir müßen uns verbiegen, denn nur in männlichen Berufen erlangen wir allgemeine Anerkennung.
    Auf der Strecke bleiben die Kinder, denen die Mütter entzogen werden, die Männer, die als Buhmänner und Ausbeuter dargestellt werden und wir Frauen, die einfach nicht sein dürfen, was wir (gerne) sind.

    Mein Apell an Euch Männer, richtet Euren Zorn nicht gegen uns (fehlgeleitete) Frauen, sondern gegen diejenigen, die vom Gendermainstreaming profitieren, die Mächtigen in Politik und Wirtschaft.

    Nicholas Rockefeller:
    „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

    Gruß an Euch streitbaren Männer von einer Frau und Mutter.

    • Wolf Jacobs Wolle Pelz
      13. März 2015    

      Wir haben jetzt bald mehr Quoten in Führungspositionen und wir dürfen uns sogar jetzt auch im Kriegsdienst totschießen lassen, aber uns wird nicht mehr zugetraut, frei, unanbhängig und selbstbewußt Kinder großzuziehen. Wir dürfen auch nicht mehr unsere “echten weiblichen” Fähigkeiten entwickeln und schulen, sondern müssen uns in einem unliebsamen Konkurerenzkampf in männlichen Domänen behaupten.

      Ich muss Dir in den Kernaussagen zustimmen. Allerdings müssen sich Frauen in der Bundeswehr nicht totschießen lassen. Auch wenn dat Ursel von der Leyen von gefallenen Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan spricht: Gefallen sind ausschließlich Männer. Momentan sieht es so aus, dass Männer in den Kriegseinsatz kommen und Frauen in der Bundeswehr in der Karierre gepusht werden. 😉

      Mit der Kindererziehung ist es tatsächlich momentan eher pervers: Während man das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare fordert, werden die Kinder aus den normalen Familien systematisch herausgerissen. Das sind radikalfeministische Ideen.

      Richtig. Es ist auch momentan insofern pervers, dass Männer zu schlechteren Frauen und Frauen zu schlechteren Männern gemacht werden. Frau darf nicht mehr Frau sein und Mann nicht mehr Mann. Unsere Jungs werden von Anfang an im Schulsystem von der Kita an völlig versaut.

      Auch diese Dinge sprechen alle insgesamt gegen einen „humanistischen Feminismus“. 😉

      Natürlich sind auch Frauen Opfer des Feminismus.

      Diese Seite hier richtet sich nicht gegen Frauen, sie ist FEMINISMUSKRITISCH. Frauen sind nicht der Feminismus. 😉

      Es gibt tatsächlich beruflich keine Herabwertung der Frau. Es werden ganze Berufszweige zu schlecht bezahlt. Diese Berufszweige sind zumeist mit Frauen besetzt. Es gibt allerdings Tendenzen aus diesen Berufszweigen Männer auch gänzlich herauszuhalten: z. B. als Erzieher in der Kita. Dort herrscht ein z. T. extrem fürchterlicher Sexismus gegen den Mann.

      Mein Apell an Euch Männer, richtet Euren Zorn nicht gegen uns (fehlgeleitete) Frauen, sondern gegen diejenigen, die vom Gendermainstreaming profitieren, die Mächtigen in Politik und Wirtschaft.

      Es gibt hier keinen Zorn gegen Frauen. Es gibt eine Wut auf den Feminismus. Feministen sind nicht nur Frauen, es sind auch gerade Männer, die sich feministisch aufstellen. Diese sind streckenweise gefährlicher als feministische Frauen, die tatsächlich zum großen Teil fehlgeleitet sind. Feministische Entscheidungen werden aber durch feministische Männer gedeckt getroffen.

      Es ist ein weiter Weg bis Feminismuskritik nicht als Frauenfeindlichkeit angesehen wird. Wir machen den Sch… hier doch, eben weil wir Frauen mögen. Wir wollen doch in einer Gesellschaft zusammen mit Frauen glücklich leben. Deswegen sind wir gegen den Feminismus.

      Das Zitat vom Rockefeller wird zwar immer wieder zitiert, es ist aber fraglich, ob er dies überhaupt jemals so gesagt hat.

      Gruß zurück ans Vögelein von einem alleinerziehenden Vater und Mann. 😉

  6. […] mich endlich mal mit der Stiftung beschäftige. Ich dachte immer, sie sei einfach nur humanistisch. Über Feminismus und Humanismus habe ich kürzlich bei NICHT-Feminist geschrieben. Feminismus und Humanismus beißt sich. Mal sehen, vielleicht komme ich ja einmal dazu, mich mit […]

  7. […] Menschenleben, es geht ihr um Frauenleben. Sie wertet Leben unterschiedlich. Allein das zeigt, was vom Feminismus in humanistischer Richtung zu erwarten ist: […]

  8. […] Die Sexualität ist politisch, weil der Mann im Feminismus kein besonderes Ansehen hat. Ich habe allerdings schon darauf hingewiesen, dass der Feminismus nichts mit Humanismus gemein hat. […]

  9. […] Stellt man diese beiden Bilder von Männern und Frauen einander gegenüber, lässt sich ein Sexismus gegenüber dem Mann nicht bestreiten. Dieser Eindruck zwingt sich einem praktisch auf – wenn man noch nicht zu sehr feministisch indoktriniert ist. Der Mann ist aber eben kein Gewalttäter, dem es fast ausschließlich darum geht, Gewalt gegen Frauen und Mädchen auszuüben, dass schon die Jungs in frühester Kindheit auf Gewaltlosigkeit gedrillt werden müssen. Eine solche Sicht ist in äußerstem Maß sexistisch. Sie widerspricht der Definition des Feminimus diametral. Diese Definition hat allerdings sowieso nur eine Alibifunktion. Definieren kann man viel. Deswegen ist es lächerlich, wenn Feministen einem immer wieder mit dieser Definition ankommen. Feminismus hat auch nichts mit Humanismus zu tun. […]

  10. […] Genderzid ist ein feministisch erfundener Begriff. Weltweit sterben mehr Männer in Kriegssituationen, unter Folter, in unerträglicher Arbeit u. v. m. Aus nicht-feministischen Mund hört man in diesen Belangen nichts von wegen „Genderzid“. Vielleicht weil der nicht-feministische Mensch den Blick auf den Mensch legt und nicht auf das Geschlecht. Ein Opfer ist ein Opfer – es muss etwas unternommen werden, egal welches Geschlecht dieser Mensch hat. Gendern ist Mist und nicht humanistisch. Feminismus ist nicht humanistisch. […]

  11. […] Um eine Selbstbeweihräucherung kommt sie nicht vorbei. Durch diese Selbstbeweihräucherung zeigt sie aber, dass es dem Feminismus eben nicht um humanistische Ziele geht. […]

  12. […] Ausgebeutete Männer oder sexuelle Gewalt gegen Männer ist eben nicht erwähnenswert, wenn man Feminist ist. Dies zeigt, warum man strikt zwischen Menschenrechtsgruppen und Frauenrechtsgruppen unterscheiden muss. Während sich Menschenrechtsgruppen um die Belange von Menschen beiden Geschlechts kümmern, geht es Frauen ohne Rücksicht auf Verluste bei Männern um die Rechte der Frau. Feminismus hat dementsprechend nichts mit Humanismus zu tun. […]

  13. […] fuck yeah!“, um Fräulein Wizoreks Worte zu bemühen. Wer hat nochmal behauptet, dass Feminismus irgendwas mit Humanismus zu tun […]

  14. […] Dem Humanismus hingegen ist das Geschlecht und die Rasse egal. Allein aus diesem Grund kann der Feminismus nichts mit dem Humanismus gemein […]

  15. […] ist zunächst einmal davon überzeugt, dass man etwas für die Gleichberechtigung tun muss. Feminismus hat von sich selbst das Bild des „besseren Humanismus“ geschaffen. Auf diese Überzeugung baut die feministische Rhetorik auf und bringt die Gleichstellung ins […]

  16. […] Feminismus ist kein Synonym für Gleichberechtigung. Das Gegenteil ist der Fall. Durch den Blick, der sich ausschließlich auf die Rechte der Frau beschränkt, ist der Feminismus gar nicht in der Lage seine Ziele auf Gleichberechtigung auszurichten. Feminismus ist auf Gleichstellung ausgerichtet. Dies widerspricht der Gleichberechtigung diametral. Gleichberechtigung ist in einer humanistischen Weltanschauung verwurzelt. Feminismus widerspricht dem Humanismus. […]

  17. […] sich der Feminismus gerne als den besseren Feminismus verkauft: Er ist es nicht. Im Artikel – Feminismus und Humanismus – eine Abgrenzung – habe ich ebenfalls darauf hingewiesen, dass Feminismus nicht zum Humanismus zugehörig […]

  18. […] argumentieren ebenfalls mit dem Koran. Die Argumentationsfähigkeit ist mit dem Koran und dem Feminismus sehr eingeschränkt und anti-humanistisch. Auch im Feminismus verbreitet sich der […]

  1. Artikel: “Feminismus und Humanismus – eine Abgrenzung” bei NICHT-Feminist « p e l z blog on 12. März 2015 at 18:26
  2. Gesammeltes der letzten Wochen - p e l z blog on 22. März 2015 at 11:42
  3. Luise Pusch und die Frauenquote im Cockpit - Ein Kommentar - NICHT-Feminist on 29. März 2015 at 11:43
  4. Feministisch-queerer Blödsinn: Das "Queer Lexikon" - NICHT-Feminist on 28. Mai 2015 at 14:47
  5. EU-Bericht 2015 - Gleichstellung von Frauen und Männern Das Männer- und Frauenbild - NICHT-Feminist on 14. Juni 2015 at 15:55
  6. EU-Bericht 2015 - Gleichstellung der Geschlechter - Forderungen: Was, wie, woher? - NICHT-Feminist on 16. Juni 2015 at 9:29
  7. Ein feministischer Artikel: Können Männer Feministen (Allies) sein? - NICHT-Feminist on 28. Juni 2015 at 19:40
  8. Prostitution: Die große Entkriminalisierung der "Ausbeuter"? - NICHT-Feminist on 13. August 2015 at 17:01
  9. Presseschau: Hart aber fair - Gendergemurkse II - NICHT-Feminist on 8. September 2015 at 15:09
  10. Gunda-Werner-Institut politisch korrekt in den Rassismus - NICHT-Feminist on 16. September 2015 at 9:31
  11. Die Sprache der Bessermenschen - NICHT-Feminist on 22. September 2015 at 16:34
  12. "Dann bist du nicht für Gleichberechtigung?" - Es nervt! - NICHT-Feminist on 30. Oktober 2015 at 22:00
  13. Humanismus statt Feminismus - NICHT-Feminist on 27. Dezember 2015 at 17:23
  14. Der Islam und der Feminismus - eine Allianz des Schreckens - NICHT-Feminist on 19. Juli 2016 at 14:49

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Zitate

  • Ach Frauen… Ihr habt uns doch zu dem gemacht, was wir sind. Ihr habt uns erzogen. Ihr habt uns mit EUREM Feminismus zugebombt. …dann aber heulen, wenn wir Männer so sind, wie IHR uns gemacht habt. Das ist auch der Grund, warum ich froh bin, dass mein Sohn bei seinem Vater aufwächst: Bei mir. wolle pelz

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