#unerwünscht – dieses Filmchen bestimmt.

Video - youtube - vimeo - NICHT-Feminist

Feministischer, sexistischer Rassismus

#unerwünscht – dieses Filmchen bestimmt.

von Wolf Jacobs

Was haben wir?

Feministen deren Rassismus gegenüber dem weißen, heterosexuellen Mann (WHM) versagt. Die Reaktionen der feministischen Front waren nach den Ereignissen von Silvester 2015 in Köln kläglich bis gar nicht vorhanden. Dies hatte einen Grund: Der feministische sexistische Rassismus gegen den WHM wurde enttäuscht: Der weiße Mann wollte die belästigte Frau beschützen und ein erneutes Vorkommen dieser Taten verhindern: Er hat die Taten geächtet. Der böse weiße, heterosexuelle Mann hat die rassistisch-sexistischen Vorurteile nicht bestätigt, er hat sie ad absurdum geführt. Dementsprechend fielen die Reaktionen aus.

Was bekommen wir?

Anne Wizorek hatte nichts Besseres zu tun, als die Vorkommnisse von Köln zu marginalisieren und mit angeblichen Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest zu vergleichen.

Dass Frauen im öffentlichen Raum sexuell belästigt werden, ist nicht neu. Aber die Massivität, in der das offenbar in Köln geschehen ist, die ist neu. Andererseits meldet das Oktoberfest pro Jahr im Schnitt zehn Vergewaltigungen; die Dunkelziffer wird auf 200 geschätzt. Im Karneval werden Frauen K.O.-Tropfen verabreicht. Darüber finden keine Debatten statt. Dabei zeichnet sich sexualisierte Gewalt dadurch aus, dass sie überall und von allen Schichten verübt wird, von Migranten ebenso wie von Nicht-Migranten.

Hier bedient sich die Netzaktivistin direkt zweier Lügen: Hier ist einmal die Lüge von der hohen Zahl angeblicher Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest und die Lüge von den K.O.-Tropfen. Opfer von K.O.-Tropfen sind zumeist Männer und eben nicht Frauen. Das Märchen von den vergewaltigten Frauen unter Einwirkung der Tropfen ist eine ähnliche Geschichte, wie die Geschichte der Trümmerfrauen. Fakt ist allerdings, dass an diesen Märchen vehement festgehalten wird. Ein Bericht mit Fakten zum Thema wurde sehr schnell gelöscht.

Stefanie Lohaus vom missy magazin hat

Keine Ahnung, viel Meinung
Die Mitherausgeberin eines feministischen Magazins wird im Radio zu den Angriffen auf Frauen an Silvester in Köln befragt. Was folgt, ist ein Offenbarungseid nach dem Motto: Ich weiß von nichts.

Wir haben also schon zwei unwissende weibliche Feministen. Da wird es doch Zeit für eine Dritte. Zeit für die Ex-Piratin Anke Domscheidt-Berg. Sie versucht nun das Bild wieder gerade zurückrücken.

Die „weiblichen Followerinnen“ werden nach exhibitionistischen Handlungen von „männlichen Männern“ gefragt. Gemeldet werden soll alles unter dem Hashtag #unerwünscht.

Da stellen sich mehrere Fragen:

  • Welchen Unterschied gibt es zwischen „weiblichen Followerinnen“ und einfachen „Followerinnen“?
  • Sind Followerinnen das Publikum von Speakerinnen?
  • Wir leben doch in einem Patriarchat mit Rape Culture (Vergewaltigungskultur):
    Müsste da nicht jede Frau täglich mindestens einmal #unerwünscht von einem Penis penetriert werden?
  • Wie erwünscht sind wohl die Brüste der Femen-Feministinnen?

Dass mit Gewalt ein bestimmtes Bild vom weißen, heterosexuellen Mann erzeugt werden soll, zeigt dieser extrem widerliche, hetzerische Videoclip:

Hier werden schon Jungs als Exhibitionisten und „öffentliche Wichser“ dargestellt. Eine solche Darstellung von pubertierenden Jungs ist nicht nur schädlich für Jungs in diesem Alter; sie ist schädlich für die gesamte Gesellschaft. Der Mann wird als sexueller Feind dargestellt. Opfer sind schon junge Mädchen. Dabei vergisst man gerne, dass es den Exhibitionistenparagraf zum Glück mancher Frau nur für Männer gibt.

Dass der Clip vom Verein Zartbitter stammt, macht das Ganze noch unerträglicher. Dieser Film ist mehr als unerwünscht. Zumindest zeigt er zusammen mit den Äußerungen der modernen Vorzeigefeministen, worum es geht.

Der Feminismus hat nach Silvester gezeigt, dass es ihm lediglich um ein Feindbild geht. Es geht um rassistische, sexistische Hetze gegen den weißen, heterosexuellen Mann.

EMANNZER hat sich ebenfalls zum Tweet von Anke Domscheidt-Berg geäußert.

Wer nicht genug von sexistischen Clips bekommen kann, wird bei Vimeo fündig.

 

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8 Kommentare

1 Pings/Trackbacks

  1. 19. Januar 2016    

    Oh Mann ist das Zartbitter-Video übel, mir fehlen die Worte angesichts einer solchen Demagogie.

  2. 19. Januar 2016    

    Also muss ich hier jetzt ein bisschen mansplaining machen?
    weibliche Followerin = Femanze
    andere Followerin = Mangina
    ist doch klar, oder?

    Und ihr Grund dafuer war wohl, damit so’n Perversling wie ich nicht zuruecktwittere “ Wohl schon lange keinen Schwanz mehr jesehn, wa?“ (Anlage: Bild) Aber ich bin ja auch nicht auf twitter ….

  3. 20. Januar 2016    

    Die „Welt“, Thomas Schmidt, dazu:

    „… Das ist so wenig zu fassen wie die Reaktionen jener, die meinen, die Kölner Exzesse seien Ausdruck männlicher, keinesfalls aber männlich-muslimischer Verrohung. …“

    Ein klarer Seitenhieb gegen die aktuellen Aktionen des Feminismus. Der Artikel von diesem Redakteur kann man aber ansonsten getrost vergessen und überlesen: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article151189075/Geschlossene-Grenzen-bringen-gar-nichts.html

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs
      20. Januar 2016    

      Danke! Was zu lesen! 😉

      • 20. Januar 2016    

        Hier ist noch mehr Lesestoff:

        „Bemerkenswert ist nun, dass angesichts der Exzesse in der Silvesternacht sowie generell in Anbetracht der muslimisch-sexistischen Gewalttaten von Rotherham[4] bis Oslo[5] die herkömmlichen Islambeschützer/innen und Apologet/en/innen aufmarschieren, ihre „antirassistische“ Maske fallen lassen und zwecks Verteidigung bzw. „Entislamisierung“ der muslimischen Gewalttäter auf die potentielle Vergewaltigernatur aller Männer, insbesondere Biodeutscher, verweisen. Auch diesbezüglich hat eine Interviewaussage von 2012 nach wie vor ihre Gültigkeit behalten:“

        „Entscheidend ist für mich (…), dass die postmodernistische Version des Feminismus aufgrund ihrer untrennbaren Verknüpfung mit dem Kulturrelativismus den Umschlag von einer ursprünglich progressiven Emanzipationstheorie in eine reaktionäre Abwehrideologie darstellt.

        Um diese Einschätzung an einem Bild zu verdeutlichen: Die postmodernistischen Feministinnen kommen mir vor wie die Zöglinge einer Mädchenschule für Häschen. Man hat ihnen das Bild vom bösen Fuchs gezeigt (wahrscheinlich noch ein extrem übertreibendes und unrepräsentatives von Domenique Strauss-Kahn oder Jörg Kachelmann) und erklärt, seht her, der weiße, mittelständische, westliche, gebildete (‚postpatriarchalische‘) Mann: Das ist euer Fressfeind beziehungsweise der wirkliche Bösewicht. Was man ihnen aber nicht gezeigt und nicht erklärt hat, ist, dass es noch ein anderes gefährliches Wesen gibt, das noch dazu vermehrt im eigenen Biotop (und nicht nur am Urlaubsstrand) auftritt: Den nichtwestlichen, religiös indoktrinierten und legitimierten, vormodern-patriarchalisch geprägten, womöglich noch polygamen Macho-Mann, der nicht auf verinnerlichte Triebkontrolle trainiert ist, sondern auf Verhüllung des weiblichen Körpers und des Kopfhaars sowie auf die Verteidigung der am weiblichen Wohlverhalten festgemachten ‚Ehre‘.“

        Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/die-deutsche-angstrepublik-und-das-ende-der-diktierten-willkommenskultur/

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  • Die Grünen sind rückschrittlich und fortschrittlich und lesbisch-feministisch und pädophil und islamophil und schizophren. Anonymous

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