Jan Deichmohle – Rechtlos und diskriminiert – die Vergewaltigung des Rechts

Autoren - Jan Deichmohle - Die Unterdrückung der Männer - NICHT-Feminist

Absolut rechtlos und diskriminiert –

Die Vergewaltigung des Rechts

Jan Deichmohle

Biologisch ist das weibliche Geschlecht dominant, bei Tier und Mensch durch sexuelle Selektion, die eine Mehrzahl männlicher Artgenossen diskriminiert. Weibliche Tiere und Menschen haben aufgrund ihres Geschlechts Zugang zu Fortpflanzung, beim Menschen zusätzlich zu Familie und sozialen Gruppen, die daraus im Laufe menschlicher Evolution entstanden. Frauen haben sicheren Zugang, Männer nicht. Männer müssen sich mühsam um Zugang bemühen, werden dabei von Frauen diskriminiert.

Das sind Tatsachen des Lebens. Doch angeboren schiefe Wahrnehmung läßt uns nicht die Tatsachen erkennen, sondern die dominanten Frauen als schutzbedürftige Opfer wahrnehmen. Die ausgeschlossenen, willkürlicher Diskriminierung in sozialer und sexueller Hinsicht unterworfenen Männern nehmen wir dagegen als bedrohlich, mächtig, Akteure und in einer negativen Weise dar. Feminismus hat angeboren schiefe Wahrnehmung zur Ideologie ausgebaut, weibliche Dominanz und männliche Unterdrückung radikalisiert, und zwar in allen Lebensbereichen. Denn einstige männliche Stärken waren ein notwendiges Gegengewicht, das nach Abschaffung fehlt.

Ob bei Unterhalt, ob beim Tausch von Arbeit, gefühlsmäßig, oder eben bei Sexualität, die falsche Wahrnehmung, die Männer unterdrücken hilft und Frauen bevorzugt, ist mächtig, und läßt uns alle Tatsachen ins Gegenteil verkehren. Ebenso ist feministisches Prinzip, alle Sachverhalte in ihr genaues Gegenteil zu verdrehen.

Niemand hat jemals ein Gesetz ersonnen, Männer vor sozialer oder sexueller Diskriminierung von Männern zu schützen, oder auch nur Mitgefühl zu zeigen. Allein die Idee, oder dieser Artikel, wird in vorurteilsgeladenen Hassern beiden Geschlechts den Wunsch wecken, den Verfasser mindestens mit einem Charaktermord zu diffamieren und psychologisch zu lynchen.

So radikal voreingenommen sind Zeitgenossen in feministischer Epoche; so stark ist angeboren schiefe Wahrnehmung, die auch durch Verdrängungsmechanismen vor dem Erkennen geschützt ist. Siehe: Die Unterdrückung der Männer, das aktuelle Buch, sowie die in wenigen Monaten im Juwelen Verlag mit „NEIN!” beginnende Buchreihe „Weibliche Wahlmacht”, die das elende Leben männlicher Verlierer beschreibt, herzlose, eiskalte Diskriminierung von Männern, und wie verächtlich, desinteressiert oder empört jedes Mitgefühl verweigert wird.

Solche Probleme werden gar nicht debattiert. Allein darüber zu sprechen, löst heftiges mit-Unrat-bewerfen, persönliche Diffamierung und grelles Nachtreten aus. So kraß und mies werden männliche Verlierer von dieser Gesellschaft behandelt.

All das war seit Jahrhunderten nie Thema. Es interessiert niemanden. Das Sagen haben, nicht nur seit den feministischen Wellen, sondern schon sehr viel länger, Frauen mit Klagemonopol. Jeder hat Mitgefühl mit Frauen. Feminismus hat dies ausgenutzt, ihre Dominanz von Sexualität, Fortpflanzung, allen wichtigen Lebensbereichen in allen Wellen, von der ersten bis heute, immer weiter zur totalen, einseitigen und alleinigen Kontrolle ausgebaut.

Abtreibung? Der Mann hat nichts zu sagen. Der Vater hat nichts zu sagen. Das ungeborene Kind hat nichts zu sagen. Alle Macht über Leben und Tod liegt bei der Frau.
Trennung? In der Praxis geht es ähnlich. Soeben wurde ein Scheidungsfall vermeldet: die Frau kriegt alles, der Mann nichts – oder genauer Schulden.

«15. März 2016 18:34 Uhr
Dieses Urteil dürfte so manchem Ehepartner mächtig Angst machen: Ein Richter in England hat einer 52-jährigen Hausfrau im Scheidungsstreit mit ihrem Mann rund 90 Prozent des Vermögens zugesprochen. Die Frau habe für die Familie auf ihre eigene Karriere verzichtet, erklärte der Richter. Von den etwa 560.000 Pfund Vermögen (umgerechnet 720.000 Euro) erhält Jane Morris nun knapp 500.000 – ihr Ex-Mann bekommt 66.000 Pfund. Weil der Mann im vergangenen Jahr außerdem von einem anderen Gericht verurteilt worden war, seiner Frau 77.000 Pfund Unterhalt und andere Kosten zu erstatten, bleibt ihm vom momentanen Vermögen letztlich nichts.»

Stern: Hausfrau erhält nach Scheidung 90 Prozent des Vermögens

Tatsächlich hat sie sein gesamtes Vermögen abgezockt; er erhält nichts und muß noch mindestens 11.000 Pfund draufzahlen. So wird Zerstörung von Liebe, Ehe und Familie belohnt – durch Sklavenhaltung des entsorgten Mannes. Totalunterdrückung.
Alles der Frau, nichts dem Mann. Dabei müssen Männer höhere Opfer bringen, schon um überhaupt als Mann anerkannt zu werden.

Sexuell sieht es ähnlich aus. Seit jeher ist Gewalt verboten, wenn vermutet wird, sie könnte von Männern ausgehen – was für typisch weibliche Gewalt gehalten wird, wird dagegen dekriminalisiert oder meist milder beurteilt. (z.B. Abtreibung, Kindstötung) Doch feministische Wellen haben auch auf sexuellem Gebiet, wie bei allen anderen, aus einer Position der – heimlichen, Menschen unbewußten, aber mächtigen – Dominanz heraus ihre Dominanz weiter zur totalen Diktatur und Sklaverei vergrößert. Schon frühere feministische Wellen hatten für überzogene Gesetze gesorgt:

«Bisher galt als Voraussetzung für den Tatbestand der Vergewaltigung:

  • Täter sein Opfer bedroht,
  • Gewalt anwendet oder
  • seine schutzlose Lage ausnutzt

Die schutzlose Lage ist bereits schwammig. Nun ist es noch schwammiger. Ein Beschuldigter Mann muß gegen das subjektive Empfinden»

„In dubio pro reo“ war früher – das Maas’sche Sexualstrafrecht ist da

Bereits vorher war juristisch der Weg frei für nachträgliche Umdeutung aufgrund schwammiger, subjektiver Begriffe. Seit den frühesten feministischen und protofeministischen Wellen wurde schrittweise männliche Sexualität immer weiter kriminalisiert.

Das weibliche Sexualitätsmodell, sich einen Versorger zu sichern, wurde zur Ehe und Familie und über Jahrtausende anerkannten Grundlage von Zivilisationen. Das männliche Fortpflanzungsmodell, das darauf beruht, seine Gene möglichst oft fortzupflanzen, was aus evolutionären Gründen bei Männern anderes Verhalten erfordert als bei Frauen, ist dagegen seit jeher diskreditiert, wird als schädlich für die Gesellschaft, oder gar „krankhaft” eingestuft. Von vorurteilsfreier Betrachtung und Akzeptanz der Geschlechter, wie die Evolution sie werden ließ, kann keine Rede sein. Diese Evolution lag übrigens aufgrund sexueller Selektion in weiblicher Hand.

Weibliche sexuelle Selektion ließ Geschlechtsunterschiede entstehen, ebenfalls Strukturen der Paarung wie der Familie. Weibliche Interessen lagen der Entstehung von Familie zugrunde. Das sind evolutionäre Tatsachen. Was Feministen mit subjektiver Fehlwahrnehmung und Ideologie in die Welt hineinempfinden, ist belanglos, auch wenn sie es vielen Zeitgenossen einreden konnten.

Seit Urzeiten waren Männer und männliche Sexualität sowohl biologisch benachteiligt, weil Frauen selektieren und diskriminieren, als auch zivilisatorisch, weil ein weibliches Modell (Familie, Ehe, besondere männliche Pflichten) zum Standard aller Zivilisationen wurde. Nicht Frauen hätten Grund, sich zu beklagen, wenn überhaupt jemand Grund dazu haben sollte. Feminismus hat auch das, wie alles, genau verkehrt herum gedeutet.

Nun kommen wir zur jetzigen Verschärfung seit Urzeiten bestehender Unterdrückung männlicher Sexualität, für die wir blind sind, wogegen wir auf Reizthemen wie „Vergewaltigung” sofort und empört reagieren, auch wenn diese „Vergewaltigung” in der Praxis oft nur eine Umdeutung bisherigen Flirtverhaltens ist.

«Was bleibt übrig, wenn man bei „sexueller Gewalt” die Gewalt entfernt? Die Sexualität bleibt übrig. Daher haben Frauen nun zumindest die Sicherheit, daß sie bei Nichtgefallen einen Vergewaltigungprozeß anstreben können»
(Wolf Jacobs, 16.3.2016)

Nachträglich läßt sich jeder Sex beliebig in eine „Vergewaltigung” umdeuten. Die ohnehin biologisch massive Dominanz der Frau bei Tier und Mensch durch sexuelle Selektion, die sich beim Menschen in soziale Bereiche, Familie und Gesellschaft ausdehnt, wird durch totale Entrechtung des Mannes, der von weiblicher Deutungswillkür abhängig wird, auf die Spitze getrieben.

Was immer ein Mann tun kann, eine Frau zu verführen, was immer ein Paar tun kann; künftig ist jeder Mann der Gefahr ausgesetzt, durch nachträgliche Umdeutung zum Verbrecher abgestempelt zu werden.

«Sexuell aktive Männer in Zukunft mit einem Bein im Knast
Mittwoch, 16. März 2016
… solch groteske Anklagen würden nur Männer betreffen, so heißt es auch in der Tagesschau-Meldung, daß „Frauen” – und nur diese – besser vor Vergewaltigung geschützt werden sollen. Entscheidend hierbei ist, daß in Zukunft keine Gewalt ausgeübt oder angedroht werden muß, um als Vergewaltiger verurteilt zu werden. So soll es bereits ausreichen, wenn man ein „Überraschungsmoment” ausnutzt.
Das ist ein Gummiparagraf, der sich nahezu beliebig interpretieren läßt. Denn strenggenommen könnte ja jeder Mann „überraschend” gehandelt haben, wenn er z.B. vor dem ersten Kuß nicht nachgefragt hatte. Damit wird im Grunde die männliche Hälfte der Bevölkerung der weiblichen Willkür ausgeliefert, denn kaum jemand wendet das unsägliche, feministische Aussprech-Prinzip an, aus gutem Grund übrigens, denn Fragen wie „Darf ich dich küssen?” wirken ungemein abturnend, selbst wenn die Frau vorher wollte, will sie es danach nicht mehr. Dies ist ein schönes Beispiel für den totalitären Aspekt des Feminismus: Er will selbst noch intimsten Bereich der Menschen wirken, dort seinen Willen durchsetzen… Das hat Folgen: feministischer Sex bedeutet einen Ausverkauf der Erotik.
Schon jetzt ufern Falschbeschuldigungen aus … sie lügen wie gedruckt, wenn sie in ihrer Rachsucht eine Existenz zerstören wollen. … Nachdem im real existierenden Matriarchat Frauen bereits Herrinnen über Leben und Tod von Ungeborenen sind (und massenhaft abtöten), Herrinnen über die Familie, mit der Macht, den Vater nach Belieben zu entsorgen und auch auf die Bedürfnisse ihrer Kinder keine Rücksicht nehmen, wird dem weiblichen Geschlecht hiermit eine weitere Waffe in die Hand gegeben, mit der nun beliebig, also willkürlich, Männer vernichtet werden können.
Was bleibt, ist eine weitere Zone verbrannter Erde zwischen den Geschlechtern. Was sich bereits heute zeigt, nämlich daß sich Männer von den Frauen zurückziehen, was von diesen beklagt wird, wird sich als Trend noch verstärken.»
(uepsilonniks, Sexuell aktive Männer in Zukunft mit einem Bein im Knast)

Solange unsere Sicht schief ist, die Gesellschaft nicht begreift, daß die Wahrnehmung der Menschen angeboren schief ist, Frauen bevorzugt und Männer benachteiligt, daß in Wahrheit Männer biologisch und kulturell seit jeher diskriminiert, Frauen aber bevorzugt werden, und daß Frauen biologisch dominant sind, nicht aber Männer – solange diese Tatsachen den Menschen nicht bewußt wird, kann es keine wirkliche Besserung geben, werden feministisch oder kavaliersmäßig inspirierte Gesetzesverschlechterungen endlos weitergehen bis zum totalen Zusammenbruch der auf Abwege geratenen Zivilisation.

Solange nicht erkannt wird, daß alle Annahmen aller feministischen Wellen falsch und das Gegenteil der Wahrheit waren, wir von einer gigantischen Verirrung irregeleitet wurden, und das seit vielen Generationen, wird es keine Heilung der angerichteten Schäden geben

Der Amoklauf feministischer Hysterie, der seit dem 19. Jahrhundert in immer neuen Wellen immer mehr menschlich kaputtmacht, verkrüppelte, gegenderte Generationen hervorbringt, erwägt regelmäßig neue geschlechtsrassistische Entrechtung von Männern. Manche Feministen denken über eine Ausgangssperre für Männer vor.

«„It’s time to consider a curfew for men” – „Es ist an der Zeit über eine Ausgangssperre für Männer nachzudenken.”
Der Artikel stellt Männer auch als tagsüber gewalttätig dar. Eine Ausgangssperre für Männer in der Nacht würde die Probleme insgesamt nicht lösen.»
(Geschlechterrassismus, Wolf Jacobs, via Blog von Hadmut Danisch)

Niemand denkt darüber nach, wie Frauen zu mehr Mitgefühl, Anteilnahme für Männer, zu mehr Liebe zu Männern und verantwortlichem Verhalten ihnen gegenüber bewegt werden könnten. Keiner beklagt die verlorenen gesunden, reifen Gefühle. Niemand spricht von dem zerbrochenen Füreinander der Geschlechter.

So wie unsere Wahrnehmung schief ist, wird auch unser Denken von falschen, feministischen Begriffen geprägt, die Wortverdrehungen darstellen, wie sie Orwell in seiner berühmten Dystopie beschrieben hat. Die gesellschaftliche Debatte ist auf allen Gebieten von feministischer Ideologie gekapert, aufs Glatteis und in absurde Themen entführt worden, die völlig an der Wirklichkeit vorbeigehen.

Gender, angebliche Homophobie – ein Vorwurf, den militante Gegner der Heterosexualität ausgeheckt haben – frei und gegen die Tatsachen erfundene angebliche „Benachteiligung” extrem privilegierter Frauen, die haltlose Verschwörungstheorie eines mythischen „Patriarchats” – die Liste absurder, unsinniger, aber omnipräsenter und die Gesellschaft prägender Unthemen ist lang.

Niemand hat Mitgefühl für männliche Verlierer, auch Männer nicht. Die Gesellschaft ist krank; die Krankheit hat einen Namen: Feminismus.

Strafrechtsverschärfung trifft nicht Gewalttäter, sondern vor allem männliche Sexualität und Männlichkeit als solche, die ein Stück weiter kriminalisiert wird. Bald gibt es fast nichts mehr, was weiblicher Diskriminierung unterworfene Männer tun können, um von Frauen zugelassen oder ausgewählt zu werden, ohne daß aus einer Laune heraus ein „Verbrechen” daraus gestrickt werden kann.

Jede Verführung steht unter Generalverdacht.

War der Mann ein niemand? ‚Asozialer, scher er sich zum Teufel!’ War der Mann von hohem Rang? ‚Böser Chauvinist, der seinen Rang ausnutzt!’ Dabei ist der biologische Sinn, hohen Rang zu erringen, eben der: von Frauen zugelassen zu werden. Doch die feministische (oder vor Jahrhunderten protofeministische) Gesellschaft des Abendlandes versteht die menschliche Natur völlig falsch und deutet alles umgekehrt zu den Tatsachen.

Was immer ein Mann tun kann, um nicht diskriminiert, sondern selektiert zu werden, wird miesgemacht und am liebsten verboten. Zur Verführung taugliche Lagen herbeizuführen ist für das der Diskriminierung durch Selektion unterworfene männliche Geschlecht notwendig; wer das nicht schafft, dessen Gene gehen unter. Der auf „Vergewaltigung” fixierte Denkansatz geht völlig verkehrt an das Thema heran; psychologische Betrachtungen haben überraschende Gründe für die (krankhafte) feministische Besessenheit mit jenem Thema ergeben. (siehe „Feminismuskritik”, Band 2 der Reihe „Die beiden Geschlechter”, der dieses Jahr im Juwelen Verlag erscheinen wird)

Niemand ist in Jahrhunderten auf die Idee gekommen, den unterdrückten, sexuell und sozial diskriminierten Mann von weiblicher Dominanz und sexueller Selektion zu befreien. Niemand hat ein Gefühl für männliche Verlierer, und ich höre im Geiste schon die Meute verbohrter, wutblinder Hasser, die über mich herfallen wollen, zum Teufel erklären, weil ich unbotmäßige Wahrheiten äußere, die eine feministische Epoche radikal unterdrückt.

Vergewaltigung des Rechts“ war ein Auszug aus dem unverlegten Buch „Anmache”, Band 2 der Reihe „Weibliche Wahlmacht”.

Ein mutiger Verlag wird gesucht.

 

Buchvorstellung: Jan Deichmohle – Die Unterdrückung der Männer

 

Adverts

Ähnliche Beiträge
  • zwischendurch: „Rosa ist scheiße“ und 10 Fragen an Muslime zwischendurch „Rosa ist Scheiße“ und 10 Fragen an Muslime Kontrastreicher kann es bei zwischendurch nicht zugehen als heute. Zunächst beschäftige ich mich mit einem feministischen Artikel, wie man ihn heutzutage häufig finden kann. Allerdings muss man sich hin und wieder die Freude gönnen, die mit solchen Auswürfen einhergehen. Freude kann man allerdings nur empfinden, wenn [...]
  • zwischendurch – Frauenförderung in NRW: Verfassungswidrig und Kompetenzanmaßung zwischendurch – Frauenförderung in NRW: Verfassungswidrig und Kompetenzanmaßung Die ScienceFiles vermelden gerade ein Gerichtsurteil in Sachen Frauenförderungsgesetz in NRW: Die Zeichen mehren sich, dass die Zeiten, in denen man auf dem Ticket der Frauenförderung in Positionen gelangen konnte, in die man aufgrund eigener Qualifikationen nie gelangt wäre, vorbei sind. VG DuesseldorfGerade hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf [...]
  • Islam und Feminismus II – eine Allianz des Schreckens Islam und Feminismus II – eine Allianz des Schreckens Im ersten Teil – Der Islam und der Feminismus – eine Allianz des Schreckens – ging es um die verwunderliche Islamophilie bei den Grünen und dem Feminismus. Es folgen weitere Gedanken zum Thema. Im Feminismus ist eher eine Kritik am Christentum als am Islam zu finden [...]
  • Beendet. Umfrage: Welche Themen bereiten Ihnen die meisten Sorgen? Umfrage: Welche Themen bereiten Ihnen in 2016 die meisten Sorgen? Der Artikel 2016 – Die deutsche Sorge: Die Zuwanderung und Integration lässt uns keine Ruhe. Die Sorge um die unkontrollierte Zuwanderung überlagert die Sorgen über andere Nöte Arbeitslosigkeit und wirtschaftliche Schwankungen sind als Sorgen gegenüber der Zuwanderung zurückgetreten. International dominieren wirtschaftliche Sorgen. Dies ist kein [...]
  • Wahrheit oder Lüge: Väter zahlen schlechter Unterhalt als Mütter Wahrheit oder Lüge Väter zahlen schlechter Unterhalt als Mütter Das verzerrte Bild der säumigen Unterhaltszahler Ein verbreitetes Bild ist es, dass viele Trennungsväter ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber ihren Kindern, die bei der Mutter leben, nicht nachkommen. Dieses Bild stimmt grundsätzlich. Die Gründe – finanzielle Überforderung, Kindesentzug, etc. – sollen hier nicht diskutiert werden. Es ist zu [...]

14 Kommentare

  1. 17. März 2016    

    Ich hätte nie gedacht, dass der aggressive Feminismus in seinen Fehlinterpretationen der Geschlechterrollen noch durch einen wehleidigen Maskulinismus übertroffen werden kann. Nun bin ich, nach Fassung ringend, um eine Erkenntnis reicher geworden, auf die ich gerne verzichtet hätte.

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs
      17. März 2016    

      Maskulinismus? Das klingt nach linker Ideologierhetorik.

      Edit:
      Grundsätzlich bestätigt der obige Kommentar allerdings die Aussagen. 😉

    • 17. März 2016    

      Gratuliere, Egon! Ihnen ist es gelungen, die angesprochene schiefe Wahrnehmung und Verdrängungsprozesse anschaulich vorzuführen.
      Die angesprochenen biologischen Fakten sind Tatsachen, harte und quantifizierbare Wissenschaft. Genetische Studien haben bewiesen, daß sich vier bis fünfmal so viele Frauen fortpflanzen konnten wie Männer. Das ist eine nüchterne Tatsache.
      Dagegen sind alle feministischen Behauptungen mythische, subjektive Unterstellungen, die wissenschaftlich widerlegbar sind.

      Wenn Feministinnen subjektive, emotionale Lügen verbreiteten, fanden sie immer Gehör – seit 150 Jahren. Wenn ein Mann sachlich richtigstellt und Tatsachen benennt, wird er sofort auch von Männern verächtlich gemacht. Ihm wird Larmoyanz vorgeworfen (ist heute anderswo passiert), oder „wehleidig“ zu sein, wie von Ihnen.

      Damit führen Sie genau die teils angeborenen evolutionären, teils ideologischen Wahrnehmungsverzerrungen vor, die ich im Artikel angesprochen habe. Frauen dürfen klagen, auch wenn es unberechtigt ist – 150 Jahre lang, und gewinnen damit immer. Hat ein Mann berechtigten Grund zur Klage, die wissenschaftlich solide als berechtigt bewiesen wird, wird er lächerlich, „wehleidig“ u.s.w. wahrgenommen und abgetan.

      Sie zeigen mit Ihrem Kommentar genau die Bewußtseinsstörung, um die es im Artikel und dem aktuellen Buch „Die Unterdrückung der Männer“ geht. Im Buch wird ausführlich anhand neuester Erkenntnisse der evolutionären Biologie beschrieben, wie solche Wahrnehmungsverzerrung funktioniert, und welchen evolutionären Grund sie hat.

      Informieren Sie sich im Buch. Nur weiter so mit „schäbigen“ Kommentaren, weil sie genau jene Unterdrückungsmechanismen exemplarisch vorführen, um die es hier geht.

      Die Schieflage der Gesellschaft und die Macht des Feminismus beruhen gerade auf der von Ihnen ausgedrückten schiefen Grundeinstellung, die bei Frauen belohnt, was bei Männern empört verächtlich gemacht wird, auch wenn es bei feministischen Frauen unbegründet, bei den Männern aber nachweislich korrekt war.

  2. Hannelore M. Hannelore M.
    17. März 2016    

    Der „arme“ unterdrückte Autor möge doch nach z.B. Indien auswandern… dort ist selbst das ärmste (männliche)
    Würstchen der Größte. Selten einen derartigen Schwachsinn gelesen, obwohl… eigentlich stimmt das Alles wenn
    ich so mein Leben überdenke, nur eben genau anders herum 🙁
    … und nein, bin weder Feministin noch Fan von Alice Schwarzer und sollte ich je wiedergeboren werden, dann bitte nicht als Frau.

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs
      17. März 2016    

      Ich finde es spannend, wie viel man doch in einem Kommentar bestätigen kann. Die Rhetorik….! Bewundernswert empathisch! Eine solche Rhetorik können männliche Empathieklötze doch gar nicht verstehen! 😀

  3. 17. März 2016    

    Ach Hannelore, leider ad hominem: Wenn sachlich den Tatsachen nichts entgegengesetzt werden kann, wird die Person verspottet. Das ist eine erbärmliche Methode – und sagt einiges über die, die sie anwenden.
    Daß auch Sie leider kein Mitgefühl für fremde Männer haben, sondern Spott, zeigen sie deutlich.
    Somit kann ich auch Ihnen dazu gratulieren und mich dafür bedanken, daß Sie die Empathieverweigerung und schiefe Wahrnehmung so mustergültig in Ihrem Kommentar vorführen, diesmal von der weiblichen Seite, die vorher noch gefehlt hatte.

    Während Frauen von Gesetzgebern und Gesellschaft seit mindestens 150 Jahren ihre Bevorzugung immer höher schrauben, indem auf die Mitleidsdrüse gedrückt wird, wird der Verfasser gleich mit „arm“ in Anführungszeichen bedacht.

    Das besagt zweierlei: Erstens, Männer leiden nicht wirklich und sind nicht wirklich arm. Oder: Mitgefühl ist ein Vorrecht von Frauen, ebenso wie erfolgreich Klagen und Jammern. Zweitens: Eine sachliche, wissenschaftliche Debatte wird lächerlich gemacht, indem auf den Verfasser persönlich gezielt wird.

    Zufällig kenne ich Indien und kann Ihnen versichern, daß Sie es sind, die unbegründeten „Schwachsinn“ schreibt, in Ihrer abfälligen Ausdrucksweise. Für die massive Ausbeutung von Männern in Indien ist in Büchern wie „Die Genderung der Welt“ genug an Beweisen zitiert.

    Weiterhin wird deutlich, wie Sie sich benachteiligt vorkommen. Danke, der nächste Beleg für die teils angeborene, teils vom Feminismus anerzogene Falschwahrnehmung der Tatsachen.

    Noch ein paar läppische Kommentare, die meinen, eine Sachdebatte mit persönlichen Empfindungen und persönlichen Angriffen entscheiden zu können?

    Wir sind so allmählich auf dem Niveau der Debatte angelangt, der sich Darwin ausgesetzt sah, als ihm vorgeworfen wurde, „vom Affen abzustammen“. Seine Antwort: „Lieber stamme ich vom Affen ab, als von einer Person, die mit ihrer Unsachlichkeit eine wissenschaftliche Debatte lächerlich macht.“

  4. 464654765@gmx.de 464654765@gmx.de
    17. März 2016    

    Sehr guter Artikel, den ich weiterempfehlen werde.
    Weitere Literaturhinweise zum Thema:

    aus den Links die # entfernen zum öffnen

    Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes
    http://tin#yurl.c#om/av93nc5

    Vorwort und Einführung zu „Die sexuelle Utopie an der Macht“
    http://tin#yurl.co#m/j3ysvbg

    Komplementarität statt Geschlechterkampf
    http://tin#yurl.c#om/h37spbz

    Vielmännerei im Wechsel
    http://tin#yurl.co#m/gptq9gk

    Danke an den Autor.
    Ich werde das Buch auf meine Literaturliste setzen und kaufen

  5. lotatar lotatar
    17. März 2016    

    Das sind keine neuen Erkenntnisse, ich selber habe – wie viele andere vor mir auch – das Alles schon gedacht, aber nur mit gebotener Vorsicht und ins Lächerliche driftend zu äußern gewagt.
    Es ist dem Autor sehr hoch anzurechnen und sein bleibendes Verdienst, daß er sich outet und der gemeinen Häme des unverständigen Pöbels aussetzt – die ersten zwei Kommentare sind unrühmlich exemplarisch.
    Die Hannelore – die schenken wir uns, sie ist doch sicher nur in die Welt gesandt, um ihren Vorurteilen Luft zu machen….
    Dem Herrn Kreutzer, von dem ich schon recht achtbare Artikel gelesen habe, hätte ich allerdings gern etwas mehr Tiefgang unterstellt. So färbt der Vorwurf an die Dame freilich auch auf ihn ab, und ich frage mich, ob er was mit der Wahrheit am Hut hat oder nur nach möglichst vielen Beifallsklatschern schielt.

    • 17. März 2016    

      Danke Lotatar,

      das vertrete ich offen seit 30 Jahren. Schon um 1980 herum habe ich mit (meist feministischen) Studentinnen darüber zu debattieren versucht. Nirgendswo habe ich einen anderen gesehen, der die zentralen Ideen und Argumente geäußert oder angedeutet hätte. Die Argumentation fand sich auch in der Literatur nicht; sie ist eine Neuerung, die lange von Verlagen und Medien spöttisch abgewiesen wurde.

      Andere Argumentationsstränge mögen sein, was viele denken, aber wenige zu vertreten wagten.

      Diese wichtigen Themen werden von starken Tabus ausgegrenzt.

      Gedruckt werden meine Bücher jetzt wohl nur, weil sich breite Bevölkerungsschichten, alternative Medien und alternative Verlage bei weniger tabuisierten Themen freischwimmen.
      Stichwort: „Lügenpresse“ – eine treffendere Bezeichnung wäre: „Gesinnungsmedien, die verschweigen, belehren und verdrehen, statt neutral zu berichten“

      Gehässige Reaktionen sind ein Versuch, unbequemes Denken und ungenehme Fakten zu verdrängen. Wenn wir nicht nachlassen, kann das zu einem Rückzugsgefecht und Debakel für den feministischen Zeitgeist werden.

      Die nötigen brisanten Fakten, Beweise und Argumente sind da. Es fehlt nur ein Zündfunken. Den könnt ihr durch rege Teilnahme, Weiterverbreiten, Lesen und Weiterreichen liefern.

  6. Rosta Rosta
    17. März 2016    

    Nochmals vielen Dank für deinen Mut Jan.

  7. Tomte Tomte
    21. März 2016    

    Ich verstehe nicht ganz, wie das sein kann, das mit der Neuheut des Themas: Hast Du nie Esther Vilar gelesen?

    Ansonsten noch einen linktipp: Das (englisch-sprachige) Blog „The Rational Male“ (www.therationalmale.com)
    behandelt dieses Thema auch, wenn auch von einer anderen Seite. Könnte Dich auch interessieren.

    • 21. März 2016    

      Tomte, du bereicherst die klassischen Arten des Abtuns sachlicher Argumente um eine dritte Methode, die hier noch gefehlt hatte.

      Nicht neu? Wo soll Esther Vilar die biologische Dominanz des Weiblichen auf folgenden Gebieten als entscheidenden Einfluß vertreten haben?:

      1.a sexuelle und soziale Diskriminierung einer Mehrzahl Männer. (Fehlanzeige, die genetischen Nachweise sind übrigens nur wenige Jahre alt)

      1.b sexuelle Diskiminierung von Männern als treibende Kraft der Evolution (Das war seit 150 Jahren bekannt, wurde aber leider bis heute nicht in den Folgen verstanden und mit Feminismus in Verbindung gebracht. Wiederholung: Auch heute wird es von fast allen Zeitgenossen noch nicht richtig begriffen.)

      2. angeborene Bevorzugung von Frauen bereits in der Wahrnehmung (neue Erkenntnis der Evolutionsbiologie aus den letzten Jahren)

      3. angeborene Benachteiligung von nicht ranghohen Männern in der Wahrnehmung (dito, neue evolutionsbiologische Erkenntnis der letzten Jahre, und ein von 2. verschiedener Mechanismus)

      Wo hätte Esther Vilar – oder jemand anderes – auf die spezifische Unterdrückung männlicher Sexualität verwiesen, den Einfluß solcher Unterdrückung auf das tägliche Leben beschrieben?

      Das tu ich seit den 1980er Jahren, wurde ausgelacht, verspottet und diffamiert dafür, oder ganz ignoriert.

      Jetzt wird es „nicht neu“ bezeichnet. Nur ernstgenommen wird die Thematik immer noch nicht. Sie wird weiterhin relativiert, als „irgendwie nicht so wichtig“ eingestuft, nicht als Skandal und existentielles Problem begriffen. Vermutlich werden Zeitgenossen es eh nicht in vollem Umfange verstehen. Dazu sind wir viel zu stark von der feministischen Ära geprägt, in ihr erzogen, ausgebildet, im Gefühlsleben, Gewohnheiten und Wahrnehmung beeinflußt.

      Es wird wohl neue Generationen brauchen, die sich gegen das Unrecht empören und eine Sensibilität für solche Fragen entwickeln, die heute gründlich fehlt.

  8. eckhardt wenge eckhardt wenge
    21. März 2016    

    Norbert Blüm von Justiz enttäuscht ?
    Ich auch!

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    dieses schreibe ich als „offenen Brief“, weil ich mich hoffnungsloser Willkür und Amtsmissbrauchs ausgeliefert sehe. Der Begriff „Kindeswohl“ beinhaltet am Familiengericht in Magdb. nicht das Recht der Kinder auf Freiheit sich und ihre Meinung zu äußern, sich an Entscheidungen zu beteiligen, die sie betreffen. Die Kinderrechtskonvention der UNICEF scheint bei der Richterin Tegel. noch nicht angekommen zu sein.
    Mein Sohn, Robert, geb. 08.12.05, wurde seelischer und psychischer Misshandlung ausgesetzt. Er musste sich in seine ausweglose Situation schmerzlich fügen und hofft auf seine Freiheit, wenn er dann größer ist. In Kurzfassung werde ich einen Auszug, der durch Protokolle und Zeugen belegten, Vorgänge schildern.
    Vor ca sechs Jahren verließ die Kindesmutter mit unserem Sohn unsere Wohnung. Da sie sich des Kindesentzugs strafbar machte, wurde sie von ihrer Ra aufgefordert ins Frauenhaus zu ziehen und mich wegen Gewalt anzuzeigen. (Eidesstattliche Versicherung eines Zeugen „Falsche Verdächtigung“ existiert) Folge war, Anwendung Gewaltschutzgesetz, Kontakt und Umgangssperre. Für das Kind und für mich war das sehr schlimm. Dann folgte Gerichtsbeschluss, Richter March in Wolmirstedt, beaufsichtigter Umgang im Jugendamt Haldensleben. Diese Situation überforderte den Kleinen, er litt sehr unter den gewaltsamen Trennungen. Nach angemessenem Zeitraum befürwortete das Jugendamt einen Umgang in Anwesenheit des Verfahrensbeistands, Ra Glade, zu Hause bei mir. Sie schrieb ihren Bericht. Im Ergebnis entschied sie eindeutig, der Wohnort unseres Jungen soll natürlich bei der Mutter verbleiben. Der Junge bekundete aber immer seinen Willen wieder nach Hause zu wollen. Er berichtete regelmäßig von Problemen, auch mit den Freunden der Mutter. Er vermisst häusliche Geborgenheit. Auffällig viel Zeit verbringt er unter Fremdaufsicht. Nachweislich waren berechtigte Gründe vorhanden auf Abänderung des Aufenthaltsbestimmungsrechts. Mein Bemühen das Sorgerecht über Kontakt mit der Kindesmutter wurde abgelehnt. Mehrfach habe ich das Jugendamt Madb., Herrn Bertram, um Vermittlung gebeten. Da dieser Mitarbeiter sich klar für die Mutter positionierte, blieben meine Bemühungen ohne immer Ergebnis. Der Kontakt zur Schule funktioniert nur an der Mutter vorbei. Die Lehrerin schickt Informationen über Robert an mich, oder direkt telefonisch. Meine Beschwerde, Antrag ans Familiengericht wurde von Richterin Tegelb. als unbegründet abgelehnt. Grundlage, die Berichte Jugendamt Bertram und Ra Glade. Kosten wurden mir von der Richterin auferlegt. Da der Junge mir allerdings unentwegt in den Ohren liegt, fuhr ich zur Verfahrensbeauftragten Glade. Sie hörte sich Robert an, ohne mein Beisein. Nach ca. einer Stunde sprach sie mit mir. Frau Ra Glade. versprach Roberts Aussage zu Protokoll zu nehmen. Robert hatte ihr glaubhaft versichert, dass der Herr Bertram Dinge aufschreibt, die er nicht gesagt hat. Das der Herr Bertram die Berichte fürs Gericht mit der Mutter bespricht. (Gefälligkeitsberichte fertigt) Die Verfahrensbeauftragte versprach dem Kind der Mutter davon nichts vorzeitig zu erzählen. Sie sagte zu mir: „Herr Wenge, wenn ich Sie und die Situation vorher gekannt hätte, hätte ich mich zum Aufenthalt anders entschieden.“
    Seit ca. drei Jahren Kontakte ich den Kinderschutzbund Haldensleben. Die Vorsitzende, Frau Schünemann, begleitet uns fürsorglich. Als pädagogische Fachkraft fällt es ihr nicht schwer, dass sich Robert mit seinen Problemen öffnet. Beim Spielen, Kochen und Kuchenbacken berichtet der Junge von seinen Problemen. Das zeugt von einem hohen Vertrauen.
    Im Frühjahr 2015 beantragte ich wiederholt beim Familienbericht, Richterin Tegelb., die Änderung des Aufenthaltsbestimmungsrechts. Die Richterin beauftragte nun eine neue Verfahrenshilfe, Frau Ra Schön.. Frau Ra Glade. mit ihren Kenntnissen wurde zu den Akten gelegt.
    Ra Schön. kam zu uns nach Hause, als Robert Umgang hatte. Sie ging mit dem Jungen in die Wohnung. Nach einer Stunde holte mich der Junge dazu. Diese Frau brachte ihre Begeisterung zum Ausdruck. Sie sagte „ Herr Wenge, der Junge gehört zu Ihnen, hier nach Hause! Machen Sie sich keine Sorgen, ich werde für Den Jungen entscheiden!“ Robert führte sie im Anwesen herum und verabschiedete sich fröhlich mit ein paar Hühnereiern. Die zweite Befragung fand in der Wohnung der Mutter statt. Zufällig befand sich die Mutter in der Stadt, daher konnte Robert ohne Angst seine Aussagen wiederholen. Inzwischen kam die Oma aus der Ukraine zu Besuch nach Magdeburg. Was nun passierte, dafür gibt es keine psychologisch pädagogische Regel. Robert wurde einen Tag vor Beschlussverkündung über seine Mutter zur Richterin vorgeladen. Die Oma und die Mama versprachen dem Kind, seinen Tagesablauf liebevoll zu gestalten. Sie schufen so die Voraussetzung, dass der Junge seine festgefügte Meinung, bei mir zu bleiben, widerrief. Der Junge wurde psychisch unter Druck gesetzt. Die Beschlussverkündung war für mich erniedrigend. Meine Anwältin war ohne Chancen. Wir wurden maßgeblich vorgeführt und gemaßregelt. Ra Schön. hatte ihre Protokolle dem Richterspruch angepasst und sie befürwortete nun das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die Mutter.
    Die Großmutter reiste ab und der Junge erkannte den Schwindel.
    Drei Wochen Sommerferien verbrachten wir toll gemeinsam, bis die Mutter dran war.
    Sie wollte „ihr Kind“ abholen. Es spielte auf dem Hof. Es sah seine Mutter, verweigerte sich total, beschimpfte sie als Lügnerin, akzeptierte ihre Versprechungen nicht. Sie stellte ihm einen
    Ostseeurlaub in Aussicht. Nun hatte sie keine Argumente mehr, außer Gewalt anzuwenden. Der Junge lief weg und sie fuhr ab unter fürchterlichen Beschimpfungen an mich und Robert gerichtet.
    Am nächsten Tag informierte ich das Jugendamt. Der Junge wurde ausführlich von dem Beamten, Herrn Pfeiffer, befragt. Zusammenfassend riet der Beamte mir nicht den Jungen gegen seinen Willen nach Magdb., zur Mutter, zu bringen, weil der Junge dann weglaufen wolle!
    Nun bekam ich täglich Drohanrufe. Die Gegenanwältin drohte das Kind von der Polizei holen zu lassen. Dann rief mich der Beamte vom Jugendamt an. Er teilte mir mit, dass die Mutter den Jungen mit der Polizei Haldensleben holen wollte. Die Polizei rückversicherte sich im Jugendamt HDL und es kam zu keiner Rückführung des Jungen. Am nächsten Tag schickte ich Robert mit ins Ferienlager Henry- Maske-Stiftung nach Brandenburg für eine Woche. Die Mutter wurde mit allen Unterlagen vom Veranstalter versorgt und ihre Zustimmung wurde eingeholt. Der Jugendamt- Mitarbeiter, H. Pfeiffer, sah diese Entscheidung als positiv für alle Beteiligten an.
    Nach zwei Tagen, abends um 9 Uhr stand die Mutter mit der Brandenburger Polizei vor dem Ferienlager. Das Kind versteckte sich unter einem Billardtisch. Nach dem die Erzieher erkannten, dass Robert nicht mit der Mutter mit will, telefonierten sie mit mir. Ich informierte die Chefin vom Kinderschutzbund. Diese begleitet den Jungen schon drei Jahre in seinen Nöten. Sie fuhr zur Polizei HDL. Diese, telefonierte mit den Kollegen in Brandenburg, worauf hin Diese zögerlich wurden und abzogen.
    Der Junge kam stolz aus dem Lager, eingekleidet vom Ex- Boxer, am Bahnhof in Magdeburg an. Ich wollte mit ihm zur Mutter fahren, um Frieden bitten, den Jungen wenigstens vorstellen. Der Junge verweigerte sich.
    Zu Hause besuchte er stolz alle Nachbarn und zeigte seine neuen Klamotten.
    Ich kümmerte mich um Schulbesuch und Bücher und und..
    Plötzlich wurde ich per Handy von der Polizei und Gerichtsvollzieher aufgefordert schnell mit dem Kind nach Hause zu kommen.
    Auf meinem Hof standen Polizei, Mutter, Gerichtsvollzieher, Jugendamt und Schlüsseldienst.
    Der Junge lief gleich wieder weg und versteckte sich. Der Gerichtsvollzieher entschuldigte sich und sagte dass er sich für diesen Auftrag schäme. Die Mutter stürmte los, um „Ihr Kind“ zu suchen. Die Polizisten wollte Gleiches unter Gewaltanwendung, woran ich sie hinderte. Der Beamte vom Jugendamt sagte, dass er nicht geglaubt hätte, dass jemals eine Richterin solch einen Beschluss zum „Kindeswohl“ unterschreiben würde. Ohne Anhörung, beauftragte die Richterin am 26.08.15 den Gerichtsvollzieher und die Polizei, notfalls unter Anwendung von Gewalt das Kind Robert W. der Kindesmutter zu übergeben. Nach ca. einer Std. gab Robert auf und lief in die Arme des Jugendamtes, Herr Kather, bat ihn um Schutz. Der Mitarbeiter entsprach der Bitte und brachte meinen Sohn ins Kinderheim nach Wefensleben. Im Wechsel besuchte ich meinen Sohn. Er bat seine Mama ihn frei zu geben. Nach einer Woche überredete ich mein Kind, dass er bitte mit der Mutter gehen soll! Ich will seine Zukunft nicht im Heim oder bei Pflegeeltern sehen.
    Den Freitag darauf besuchte ich Robert im Schulhort. Er hat Angst, dass die Mama mich nun einsperren lässt. Er hat nun auch Angst vor der Polizei. Er ist ein gebrochenes Kind. Ich durfte ihn vorläufig nicht mehr sehen. Man macht sich nun seine Angst zu Nutze.
    Ra Schön. protokollierte eine Befragung des Jungen in der mütterlichen Wohnung, wobei sich die Kindesmutter hinter der angelehnten Glastür zur Küche befand. Danach wurde Robert mit der Mutter zur Befragung zur Richterin geladen. Robert, der unter dem Schock der Ereignisse steht, traut sich natürlich nicht wieder frei auszusagen. Am 22.09.15 wurde unter Missachtung und Ignoranz „Recht“ gesprochen. Herr Bertram brachte die Protokolle seiner Kollegen Pfeiffer und Kather nicht ins Spiel. Er, der Gefälligkeitsprotokolle für die Kindesmutter schrieb, sprach von Ehrlichkeit im Jugendamt. Die Richterin brachte ihre Eistellung zum Kindeswohl zum Ausdruck! Sie sagte: „Welchen Willen hat schon ein Neunjähriger? Wo kommen wir denn da hin, wenn wir das berücksichtigen wollen?“Der Gipfel der Richtertätigkeit war, meinen Kontakt zum Kind zukünftig nur zuzulassen, wenn ich auf eine Beschwerde zum OLG Naumburg verzichte. Die Richterin hat alle Fakten ignoriert. Sie nahm nicht zur Kenntnis, dass Robert, ohne jeglichen Einfluss meiner Seitz, sich im Ferienlager (Brandenburg) seiner Mutter verweigerte. Diese Richterin hat mit der Vollstreckung dafür gesorgt, dass dem Kind der Wille gebrochen wurde. Sie hat eine kinderfeindliche Einstellung. Die Äußerung zum Willen eines Neunjährigen und der Auftrag zur Gewaltanwendung an meinen Sohn, zeigen deutlich ihre Einstellung zum Kindeswohl! Die angeblichen Befragungen meines Kindes sind Ergebnisgesteuert! Das ganze Verfahren wurde Zielgerichtet geführt, denn Fakten und Tatsachen wurden unterschlagen. In meinen Augen wurde die Rechtsprechung gebeugt. So wurde mein Antrag aussichtslos gemacht! Die kompletten Kosten des Verfahrens wurden mir, als Abschreckung, mit diese Begründung auferlegt.
    Der Zeugenbericht der Fachkraft aus dem Ferienlager, die Zeugen Frau Schünemann (Kinderschutzbund) und Herr Schüler (Internationaler Bund) wurden negiert und nicht angehört. Sie saßen vor dem Gerichtssaal, wie bestellt und nicht abgeholt. Die Mitarbeiter des Jugendamtes, die ihre ehrliche Arbeit taten, wurden von Herrn Bertram unterschlagen und von der Richterin negiert. Diese, mit Fach und Sachverstand ausgezeichneten Personen passten der Richterin einfach nicht in ihr Chema. Für die Verfahrensbeauftragten Ra geht es natürlich um die wiederholte Auftragserteilung der Richterin, also um Geld. Sicher auch um Defizit an fachlicher Kompetenz. Die Fachkompetenz der Chefin des Kinderschutzbundes Bördekreis wurde bewusst nicht in Anspruch genommen, sogar in Selbstüberschätzung belächelt.
    Jeder Sachverständige in anderen Fachbereichen unterliegt kritischeren Maßstäben und ist unabhängig. Aber hier geht es ja nur um einen Neunjährigen, der eigenen Willen hatte. Dieses Gericht, mit seiner Deutung des Kindeswohls passt sich sehr gut in die vergangene Zeitepochen ein.
    Ich veröffentliche diesen unerhörten Vorgang, weil es für meinen Sohn zu spät sein wird, wenn er endlich zu den Dingen, die seine Person, Freiheit, Entwicklungsmöglichkeit (Grundgesetz) gehör finden wird. Menschen, die verantwortlich im Amt, ihren Beitrag zur Einhaltung unserer Gesetzgebung beitragen, werden hoffentlich einschreiten, um dieser Willkür ein Ende zu bereiten.
    M.f.G.
    E. Wenge

  9. 21. März 2016    

    Um solche Willkür zu beenden, muß das Familienrecht von Grund auf neu geschrieben und das Familienrechtssystem neu begründet und aufgebaut werden. Ein darauf spezialisiertes Kapitel im noch unverlegten „Beziehungsentzug“ beschreibt Konstruktionsfehler des Rechtssystems, die durch Änderung einzelner Paragraphen nicht behoben werden können. Auch die von Scheidungsverfahren und Kindersorgerechtsstreitigkeiten profitierende Industrie muß abgewickelt werden, sonst wird das einträgliche Geschäft mit unnötigem menschlichem Leid weitergehen.

    Alles Gute dem Vater und seinem Sohn, möge sich das Problem bald lösen! Zusendungen von Fällen, Problemen und Informationen sind sehr willkommen. Gern auch per email.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Zitate

  • Frei nach Karl Marx: „Heterophile aller Länder: vereinigt Euch!“ Professor Dr. Günter Buchholz

Newsletter abonnieren

Bitte Liste(n) auswählen:

Die Newsletter werden einmal wöchentlich zugestellt.

Anzeige

Der Freitagsbrief

Links und Kommentare zur Woche von Professor Dr. Günter Buchholz

Zufallsartikel