Klartext: Staatsfeminismus (Eine Definition)

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Klartext: Staatsfeminismus (Eine Definition)

Gunnar Kunz

 

Staatsfeminismus …

… das sind die mit Millionen an Steuergeldern finanzierten Frauenbeauftragten – pardon, „Gleichstellungs“beauftragten (alles Frauen natürlich), die jedoch wie in Goslar aus dem Amt gejagt werden, sobald sie es wagen, doch einmal ein Männeranliegen aufzugreifen;

… das sind Politiker, die eine Quotenregelung für Aufsichtsräte beschließen (nicht für Bergwerkjobs, so weit geht die Gleichberechtigung denn doch nicht) und das Gesetz dann im letzten Moment noch verändern, weil ihnen einfällt, dass damit ja auch eine Männerquote legitimiert werden könnte in Bereichen, in denen Männer unterrepräsentiert sind (und nicht einmal das genügt ihnen; selbst bei dem, was sie durchdrücken, versuchen sie noch zu betrügen);

… das sind Politiker, die ein automatisches gemeinsames Sorgerecht beider Elternteile verhindern und Väter zu Zahleseln degradieren;

… das sind Richter, die Vätern die Kinder wegnehmen, während sie Mütter, die Umgangsvereitelung betreiben oder ihren Unterhaltspflichten nicht nachkommen, verhätscheln;

… das sind Politiker, die Vaterschaftstests verhindern, damit fremdgehende Frauen ihre Kuckuckskinder auch weiterhin dem Ehemann unterschieben können;

… das sind Politiker, die Genitalverstümmelung von Mädchen zu Recht als grausame Quälerei verbieten, aber hastig ein Gesetz durchwinken, das männliche Genitalverstümmelung legalisiert, und sich dabei weigern, Vertreter von Betroffenenverbänden anzuhören;

… das sind Politiker, die gebetsmühlenartig die Lüge vom Gender Pay Gap wiederholen;

… das sind Politiker, die aus strategischen Gründen eine Studie zum Thema „Gewalt gegen Männer“ in Auftrag geben und die Erkenntnisse daraus anschließend ignorieren, Politiker, die in praktisch jeder Stadt Frauenhäuser finanzieren (in denen teilweise zur Eskalation der Gewalt beigetragen wird), aber jede Petition zur Errichtung eines Männerhauses abblocken;

… das sind Politiker, die uns erklären, dass bedauerlicherweise keine Gelder für einen Gesundheitsbericht der Menschen zweiter Klasse in diesem Land zur Verfügung stehen;

 


Gunnar Kunz ist Schriftsteller und schreibt neben seiner eigentlichen Tätigkeit auch zu politischen Themen (bei NICHT-Feminist und) in seinem Alternativlos-Aquarium. Dort erschien zunächst auch dieser Artikel.


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2 Kommentare

1 Pings/Trackbacks

  1. NoRa NoRa
    4. März 2016    

    Soweit ich das beurteilen kann, spiegelt die Liste die traurige Realität wider. Darüber hinaus lässt sie sich um ein vielfaches vergrößern. Desillusioniert muss man leider konsternieren, dass es zumindest vordergründig die meisten Männer garnicht interessiert. Oder gilt das nur für die Provinz ? Da ist noch viel zu tun.

  2. […] Klartext: Staatsfeminismus (Eine Definition) […]

  1. JAWO am Sonntag - 09/16 - kristallklare Zeiten (Crystal Meth) - NICHT-Feminist on 21. April 2016 at 8:39

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