NICHT-Feminist Berlin | Treffen im März 2016 – Zusammenfassung

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NICHT-Feminist Berlin

Treffen im März 2016 – Zusammenfassung

Die nicht-feministischen Jungs haben sich auch im März 2016 in Berlin getroffen. Neben der Besprechung aktueller Themen – zwei von uns waren bei einer Veranstaltung mit Andreas Kemper. Über diese Veranstaltung folgt ein ausführlicher Bericht.

An der Flüchtlingskrise kommt niemand vorbei. Auch wir nicht. Hier haben wir stellenweise heterogene Meinungen. Wir wollten dieses Thema allerdings nicht vertiefen.

Es ging um zukünftige Aktionen. Sollen wir Merchandising Artikel anbieten oder nicht? Welche Clips sollen erstellt werden? Die E-Mail-Verteiler-Listen waren kurz Thema. Es gibt immer recht viel zu besprechen. Die Dinge haben wir insgesamt recht schnell abgehakt. Karsten unser Hannoveraner braucht doch Zeit für seine „analoge Presseschau„! Diesmal hatte er gefühlte 23 Ordner dabei.

Galerie der Presse- und Flyerschau

In der Galerie sind unterschiedliche Flyer für Frauen und unterschiedliche andere Bilder zu sehen. Flyer für Unternehmerinnen, Flyer über bedeutende Frauen, Flyer über Beratungsstellen ausschließlich für Frauen, männerfeindliche Comics, ein Bild von einem „Antifa-Klo“ und ein feministisches Antifa-Buch

Zumindest wissen wir jetzt, dass Frauen die besseren Experten sind. Warum also Quoten? Sie könnten sich doch einmal bemühen selbst Unternehmen nach vorne zu bringen. Wir werden allerdings kaum Impulse gegen verfassungswidrige Quoten geben können.

Wir sind auch nicht immer verbittert, schlecht gelaunt und motzig. Wir beschäftigen uns auch mit dem wichtigen Thema der sexuellen Orientierung von Märchenerzählern. (Die Wichtigkeit von sexuellen Orientierungen wird immer wieder und ständig durch Feministen vermittelt!)

Ein „wichtiges“ Thema war die sexuelle Orientierung von Hans-Christian Andersen.

War Hans-Christian Andersen schwul oder nicht?
Eine Mitschrift eines Dialogs.

War Hans-Christian Andersen schwul?

Nein.

Doch.

Nein!

Doch!

Nein!

Doch!

Ohhh!

Wir sind also auf dem literarischen Parkett insgesamt sehr sicher
– auch Franz Kafka war Thema.

Fazit:

  • Wir haben viele kleinere Dinge besprochen. Die meisten laufen im Hintergrund ab.
  • Ein Bericht über die „Kemper-Veranstaltung“ wird veröffentlicht.
  • Ein Betroffenenbericht ist geplant.
    Ein entsorgter Vater wird Gegenstand eines Artikels – vielleicht auch einer Artikelserie – werden.
  • Wir steigen noch tiefer in die Social-Media-Welt ein.
    (Social-Media-Kanäle, Video, etc.)

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2 Kommentare

  1. 10. März 2016    

    „Sollen wir Merchandising Artikel anbieten oder nicht?“

    Finde ich eine sehr gute Idee: Tassen, T-shirts, caps … das geht was.

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs
      10. März 2016    

      Das erfordert allerdings einen Designer. Wir haben z. B. immer noch kein „Alleinstellungs-Logo“. 😉

      Es soll auch gut aussehen. Mal sehen, wie hoch die Energie insgesamt ist. Bei mir wird es zeitlich immer knapper. Mein Sohn siezt mich schon. 😉

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  • Man wird nicht als Feminist geboren. Man wird zum Feministen gemacht. Wolle Pelz

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